Microsoft unterstützt IT-Forschungsprojekte von ETH Zürich und ETH Lausanne mit 5 Millionen Franken

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Die ETH Zürich und die ETH Lausanne gehen eine neue Forschungskooperation mit Microsoft Research ein. Dieser zufolge unterstützt Microsoft Research Informatikprojekte der beiden Hochschulen mit fünf Millionen Schweizer Franken. Forschende des Technologiekonzerns sollen eng mit Wissenschaftlern der ETH und der EPFL zusammenarbeiten.

Samsung präsentiert Preview auf Tizen-Smartphones

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Der Smartphone-Marktführer Samsung hält trotz einiger Rückschläge an seinem gemeinsam mit Intel entwickelten Betriebssystem Tizen fest. Ende Februar wolle der südkoreanische Konzern auf der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona einen Ausblick auf kommende Geräte geben, berichtete das Wall Street Journal am Montag. Zuvor waren mehrere Mobilfunk-Konzerne als Partner abgesprungen.

Solarzellen für iPhones?

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Apple scheint momentan einen Fokus auf Innovationen im Bereich Batterien zu legen. Bereits seit Längerem häufen sich Hinweise darauf, dass iPhones und etwaige "wearable gadgets" künftig mit Solarzellen ausgestattet werden sollen. Gegenüber der New York Times bestätigen nun mehrere Apple-Mitarbeiter, dass der US-Konzern bereits seit vielen Jahren an "smarten" Batterien arbeite.

Nano FSM: Neuer Computer kleiner als Nervenzelle

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Techniker von Mitre und der Harvard University haben einen vollfunktionsfähigen und programmierbaren Computer hergestellt, der kleiner ist als eine menschliche Nervenzelle. Mit dem "Nano FSM" wollen die Experten auch dem "Mooreschen Gesetz", das besagt, dass sich in der Entwicklung digitaler Geräte die Transistorendichte pro Flächeneinheit alle zwei Jahre verdoppelt, ein längeres Leben geben.

Nanosatelliten als Weltraum-Verkehrspolizisten

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Forscher am Lawrence Livermore National Laboratory setzen auf Nanosatelliten als eine Art Verkehrspolizisten im Weltraum, um Kollisionen von Satelliten und Weltraummüll zu verhindern. Dazu sollen die Winzlinge die Bahnen von Objekten in niedriger Erdumlaufbahn viel genauer bestimmen können, als das beispielsweise mit Radar von der Erdoberfläche aus möglich ist.

Quantencomputer nicht schneller als Standard-PC

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Quantencomputer sind in manchen Bereichen nicht schneller als herkömmliche Standard-PCs. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie eines Forscherteams der ETH Zürich, die erstmals die Rechenleistung des neuen "Superrechners" D-Wave Two von D-Wave Systems genauer unter die Lupe genommen hat.

Computer rekonstruieren zerrissene Stasi-Akten

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Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) hat an der weltweit einmaligen Technologie seit 2007 getüftelt. "Das Rätsel ist gelöst, die Forschung abgeschlossen", sagte der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, der Nachrichtenagentur dpa. Aus Papierschnipseln seien bereits 16.300 Blätter digital zusammengesetzt worden. Er erwarte neue Erkenntnisse, sagte der frühere DDR-Oppositionelle. "Wir hoffen, mit den Akten die Westarbeit der Stasi tiefer beleuchten zu können." Die Stasi war Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR.

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