Cebit 2014: IBM horcht an der Matratze

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IBM Forscher arbeiten am Prototyp einer Big-Data-Plattform, mit deren Hilfe das Wohlbefinden einzelner Personen oder ganzer Gruppen verbessert werden könnte. Mit Hilfe von Sensoren werden Informationen wie Herz- und Atemfrequenz während des Schlafs gemessen, um daraus beispielsweise Schlussfolgerungen über den Stresslevel des Nutzers zu ziehen. Einen Prototypen davon zeigt Big Blue derzeit an der Cebit in Hannover.

Cebit 2014: Innovation Award für Nachwuchsforscher des Hasso-Plattner-Instituts

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Zwei Nachwuchsforscher des Hasso-Plattner-Instituts sind mit dem Sonderpreis des Cebit Innovation Awards ausgezeichnet worden. Er ist mit 20.000 Euro dotiert und würdigt besonders zukunftsweisende Konzepte. Sven Köhler und sein mittlerweile promovierter Kommilitone Christian Holz hatten unter Anleitung von HPI-Professor Patrick Baudisch den weltweit ersten Touchscreen "Fiberio" entwickelt, der Fingerabdrücke während der Nutzung in Sekundenbruchteilen identifiziert.

Prozessoren: Intel gibt am meisten für Forschung aus

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Rechnet man die Ausgaben für R&D (Research and Development) der grössten zehn Prozessorenherstellr zusammen, so entfallen 37 Prozent allein auf den US-Hightech-Riesen Intel. Damit verweist die Chipkönigin alle anderen klar auf die Plätze. Intels R&D Budget war mehr als 3x so hoch wie das des Zweitplatzierten: Qualcomm.

Digitales Archiv menschlicher Gehirne

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Das kalifornische Brain Observatory baut derzeit ein digitales Archiv mit menschlichen Gehirnen auf. Diese Bibliothek soll Ärzte bei der Heilung lebensbedrohlicher Erkrankungen unterstützen. Ermöglicht wird dieses Archiv durch die Hilfe von rund 300 Gehirnspendern. Sie gehören allen Lebensbereichen an. Ein Teil der Teilnehmer ist gesund, andere leiden an lebensbedrohlichen Erkrankungen des Gehirns.

Googles "Glass" könnte die Berufswelt verändern

Die Auswirkungen des Einsatzes von "Glass" in der die Berufswelt könnten in Zukunft enorm sein. So gibt es Pläne, das Gerät für medizinische Zwecke einzusetzen: Pflegepersonal, das ihr Blickfeld an Ärzte überträgt oder schnell an Kollegen weitergeleitete Bilder während Operationen, um Expertise zu erhalten sind mögliche Anwendungsgebiete.

"After Dark": Robo-Museumstouren bei Nacht

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Mit "After Dark" hat ein Projekt, bei dem Roboter nächtliche Museumstouren ermöglichen sollen, den ersten IK Prize des Kunstmuseums Tate Britain gewonnen. Die Idee ist, dass Nutzer nach der abendlichen Schliessung via Website die Roboter im Museum steuern. Das verspricht ein völlig neues Besuchserlebnis.

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