Donald Trump bei Facebook noch bis Anfang 2023 gesperrt

Symbolbild: John Acmeron auf Unsplash.com

Facebook sperrt den US-amerikanischen Ex-Präsident Donald Trump vorerst noch bis Anfang 2023, wie das weltgrösste soziale Netzwerk bekannt gibt. Ist diese Frist abgelaufen, werde man mit Hilfe von Experten abwägen, ob es immer noch ein Risiko für die öffentliche Sicherheit durch seine Facebook-Präsenz gebe, heisst es.

Twitter blockiert Accounts, die Trump-Sperre umgehen

Konten, die dazu beitragen, die Trump-Sperre zu umgehen, werden von Twitter blockiert (Symbolbild: Pixabay/ Oliveralo)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat mehrere Accounts gesperrt, die dazu beitragen, die Sperre von Donald Trump zu umgehen. "Wir werden Massnahmen gegen Konten ergreifen, deren offensichtliche Absicht es ist, mit einem gesperrten Konto verbundene Inhalte zu verbreiten", erklärte dazu ein Sprecher des kalifornischen Social-Media-Netzwerkes gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP. Die Konten hatten demnach Inhalte einer kurz zuvor von Trump veröffentlichten Webseite auf Twitter geteilt.

Donald Trump auf Facebook weiterhin gesperrt

Weiterhin von Facebook ausgesperrt: Donald Trump (Bild: Pixabay/ GDJ)

Joe-Biden-Vorgänger Donald Trump bleibt beim weltgrössten Internetnetzwerk Facebook weiterhein gesperrt. Nach monatelangen Prüfungen hat das unabhängige Aufsichtsgremium des US-Konzerns entschieden, dem republikanischen Ex-US-Präsidenten den Zugriff auf die weltgrösste Social-Media-Plattform auf unbestimmte Zeit zu verwehren. Trump bekommt aber noch eine Chance, auf die Plattform zurückzukehren. Das Gremium wies das Onlinenetzwerk an, den Fall binnen sechs Monaten noch einmal zu prüfen.

Kein Comeback von Donald Trump auf Twitter

Donald Trump bleibt auf Twitter weiter gesperrt (Bild: Pixabay/GDJ)

Für den US-amerikanischen Ex-Präsidenten Donald Trump gibt es kein Comeback auf der Plattform des Kurznachrichtendienstes Twitter. "Unsere Regeln sollen dafür sorgen, dass niemand zur Gewalt anstiftet. Wenn jemand das tut, entfernen wir ihn von der Plattform – und unsere Regeln erlauben es Leuten nicht zurückzukommen", erläuterte Twitter-Finanzchef Ned Segal gegenüber dem TV-Sender CNBC.

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