Bereits jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein Opfer eines Cyber-Angriffs

Im Schloss Vaduz gab es einen Cybersecurity-Empfang (Bild: zVg)

In Liechtenstein berichet bereits jedes zweite Unternehmen von Cyber-Angriffen. Generell schätzen die für eine Studie Befragten das Sicherheitsrisiko für Liechtenstein generell höher ein als für die eigene Firma. Die Sicherheitsvorkehrungen selbst liegen generell auf solidem Niveau mit Potenzial nach oben, und ein Grossteil der Befragten befürwortet den Aufbau einer Anlaufstelle für Cyber-Sicherheit. Dies sind die Keyfacts einer von der Universität Liechtenstein im Auftrag von Digital-Liechtenstein.li durchgeführten Studie.

Liechtensteiner Digital Summit in hybrider Form

Bild: zVg

Der Liechtensteiner Digital Summit findet in diesem Jahr erstmals in hybrider Form statt. Interessierte können die Leuchtturmveranstaltung von Digital-Liechtenstein am 9. September 2020 im interaktiven Live-Stream verfolgen. Das Programm bietet Speaker wie etwa Stephan Sigrist, Gründer Think-Tank W.I.R.E., Tino Krause, Country Director DACH Facebook, Yvonne Bettkober, General Manager Switzerland von Amazon Web Services (AWS), sowie Liechtensteins Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister Daniel Risch. Die Moderation obliegt Sunnie Groeneveld.

Neues Magazin präsentiert die digitalen Leader in Liechtenstein

Bild: zVg

Mit "Digital Leaders Liechtenstein 2020" hat die Standortinitiative Digital-liechtenstein.li erstmals ein Magazin veröffentlicht, das sowohl online wie auch offline die wichtigsten Entscheidungs- und Wissensträger sowie Innovatoren am Digitalstandort Liechtenstein präsentiert und mit einem breiten Querschnitt durch verschiedene Kategorien aufwartet.

Erasmus-Projekt der Uni Liechtenstein untersucht Fachkräftemangel in der Informationssicherheit

Cyber-Angreife werden immer raffinierter (Bild Wikipedia/ Coolcaesar/ CC)

Um den zunehmend professionellen und vielfältigen Bedrohungen Einhalt zu gebieten, werden Fachkenntnisse in der Informationssicherheit am Personalmarkt immer stärker nachgefragt – allerdings erweist sich die Suche nach qualifizierten Mitarbeitenden oft als schwierig oder bleibt gar erfolglos. Vor diesem Hintergrund hat die Universität Liechtenstein als Konsortialführer – gemeinsam mit den Universitäten Würzburg und Innsbruck – kürzlich ein Erasmus+ Projekt ins Leben gerufen, das sich mit den Ursachen für den Fachkräftemangel in der Informationssicherheit auseinandersetzt.

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