Digitale Schweiz

Wie digitalisierungswillige Dienstleister die richtige Software finden

Symbolbild: Proles

Die Auswahl und Einführung einer passenden Projektmanagement-Software für digitalisierungswillige Dienstleister ist ein umfangreiches Vorhaben und gleichzeitig ein Projekt, welches im Durchschnitt nur alle zehn Jahre durchgeführt wird. Dass damit viele Dienstleister fachlich und methodisch überfordert sind, versteht sich also von selbst. Nachfolgend Hinweise auf dienstleistungsspezifische Besonderheiten und die Skizzierung des Prozederes einer effizienten und sicheren Softwareevaluation.

Schweizer Kunststoffspezialist Hakagerodur setzt künftig auf ERP-Sysem von IFS

Rohstoffsilo und Produktionshalle von Hakagerodur (Bild: HakaGerodur. Foto: Günther Fotodesign)

Die auf Kunststoff-Extrusion fokussierte Hakagerodur mit Sitz in Gossau hat ihr bestehendes ERP-System ausgemustert und will ihre Geschäftsprozesse künftig mit IFS Applications 10 steuern. Neben der Funktionalität sei laut Hakagerodur-CEO Michael Menzl vor allem der umfassende Standard, die Flexibilität sowie die User Exerperience für den Entscheid für IFS Application massgeblich gewesen, heisst es. Die IFS-Lösung soll sämtliche Geschäftsbereiche integriert abdecken.

LED Forum 2019: Vom "Smart Lighting" zu hochauflösenden Daten

Symbolbild: LED Forum

Die Schwelle der Vernetzung der Objekte im Internet der Dinge hält auch bei der Beleuchtung zunehmend Einzug. Lichtpunkte sind für die Sammlung von Daten und Steuerung komplexer Systeme (in Gebäuden wie ausserhalb) prädestiniert. Die lückenlose Abdeckung der relevanten Lebensbereiche, die Platzierung in der Vogelperspektive und die elektrische Anbindung machen es möglich relevante Daten über Aktivitäten zu sammeln und davon abhängige Prozesse zu steuern.

Googles neuer Chromecast nun auch in der Schweiz verfügbar

Bild: zVg

Googles neu designter Chromecast ist ab sofort für 39 Franken auch im Schweizer Google Store erhältlich. Das Streaming-Gerät mit abgerundeten Kanten ist in den Farben Kreide und Karbon erhältlich. Da die Hardware-Geschwindigkeit laut den Angaben um 15 Prozent verbessert wurde, erfolgt das Streaming mit dem neuen Chromecast mit 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde.

Führungswechsel bei Jobcloud

Neuer CEO von Jobcloud: Davide Villa (Bild: zVg)

Nach insgesamt elf Jahren bei Jobcloud, davon die letzten vier Jahre als CEO, kehrt Renato Profico dem Unternehmen per Ende Januar den Rücken, um sich neuen Herausforderungen zu stellen, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Als Grund für den Rücktritt werden unterschiedliche Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung der Jobplattform genannt. Davide Villa, bisheriger Chief Business Development Officer und Mitglied der Geschäftsleitung, steigt zum neuen CEO auf.

Salt mit zwei neuen Geschäftsleitungsmitgliedern

Blick in die Büro-Räume von Salt (Bild: zVg)

Bei der Schweizer Mobilfunkanbieterin Salt leitet Christian Aveni neu als Chief Business Officer das Firmenkundengeschäft. Aveni wechselte direkt von der JDMT Medical Services, wo er als Chief Operating Officer tätig war, zu Salt. Davor stand er sechs Jahre in Diensten von Swisscom. Gemäss den Angaben verfügt Aveni über einen Abschluss als Economiste d'entreprise ES der Eseco Lausanne und über einen EMBA von der Business School Lausanne.

Programme, die das Potenzial von Frauen für Technik und Informatik fördern

Symbolbild: Andrew Neel/Unsplash

An der Pädagogischen Hochschule Bern findet am 29. Januar unter dem Titel "Frauen in Technik und Informatik – Potenzial nutzen" eine Tagung statt, an der Programme präsentiert werden, die Mädchen bzw. Frauen in Schule, in ausserschulischen Lernorten und in der Arbeitswelt fördern und aufzeigen, wie man Mädchen für Berufe in Technik und Informatik gewinnt und wie man Frauen in männerdominierten Arbeitswelten unterstützt.

Rekordquartal für Logitech

Das vergangene Weihnachtsquartal bescherte Logitech einen Umsatzrekord (Bild: zVg)

Das vergangene Weihnachtsquartal bescherte der schweizerisch-amerikanischen Computerzubehörspezialistin Logitech ein neues Rekordergebnis. So kletterte der Umsatz um 6,4 Prozent auf 864,4 Millionen Dollar, wobei in Lokalwährungen der Anstieg 8 Prozent ausmachte. Der Betriebsgewinn Ebit hob um 22 Prozent auf 143,2 Millionen Dollar nach oben ab, wie der Konzern in einem Communiqué bekannt gab. Unter dem Strich klingelten im wichtigsten Quartal des Jahres die Kassen. Der Reingewinn stieg um satte 40 Prozent auf 112,8 Millionen Dollar.