Digitale Schweiz

Data Migration Services forciert Channel-Aktivitäten

Hans-Jörg Berndt (Bild: zVg)

Data Migration Services baut seine Channel-Aktivitäten im Verkauf mit dem 47-jährigen Hans-Jörg Berndt weiter aus. Berndt verfüge über langjährige Erfahrung im Bereich SAP-Implementation und -Migration, heisst es in einer Aussendung dazu. Er kommt demnach von GE Schweiz, wo er als Senior Program Director für die Digitalen Programme des Power Service Business verantwortlich zeichnete. Davor war er während über 20 Jahren bei Alstom in verschiedenen Führungsfunktionen, unter anderem IT-Leiter für das Power Service Business und als Leiter der globalen SAP-Organisation, tätig.

Abacus bringt KI-getriebene Buchhaltungssoftware auf Schiene

Abacus-CEO Claudio Hintermann bei der Präsentation der neuen, KI-getrieben Software (Bild: zVg)

An ihrer diesjährigen Partner-Konferenz hat die Ostschweizer Busines-Software-Spezialistin Abacus Research die Automation der Buchhaltung angekündigt. Die entsprechende Abacus-Software verfügt über maschinelles Lernen respektive künstliche Intelligenz, die gemäss Mitteilung eine durchgehende Automation des gesamten buchhalterischen Ablaufs unterstützen. Bewerkstelligt wird dies mit der Software Deep-O, die das Wittenbacher Softwarehaus zusammen mit Ingenieuren von Arcanite, einem Spin-off der EPFL Lausanne, entwickelt hat.

Namics mit neuem Geschäftsbereich "Digital Product and Service Design"

Namics-CEO Bernd Schopp (Bild: zVg)

Die Ostschweizer Digitalagentur Namics erweitert ihr Portfolio um "Digital Product and Service Design". Aufgabe des neuen Geschäftsbereiches sei es, Kunden bei der Entwicklung neuer, digitaler Produkte und Services unter die Arme zu greifen. Ziel des Angebotes sei es, "die Geschäftsmodelle der Kunden neu zu definieren und weiterzuentwickeln," wie Namics via Aussendung mitteilt.

Adnovum stattet Nevis Security Suite mit Devops-Plattform aus

Symbolbild: iStock/Ansonmiao

Das Schweizer Software-Unternehmen Adnovum stattet seine Nevis Security Suite mit einer neuen Devops-Plattform aus. Sie sie soll die Agilität der Plattform sowie die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit bei der Bereitstellung digitaler Angebote und Sicherheitsinfrastrukturen erhöhen, wie das Unternehmen mit Zentrale in Zürich mitteilt.

ETH-Forscher: Millimeterwellen für die letzte Meile

Die letzte Meile zum heimischen Internetanschluss ist zugleich die aufwendigste. Eine Alternative bietet ein neuentwickelter Modulator, mit dem sich durch Millimeterwellen übermittelte Daten (rote Pfeile) direkt in optische Pulse für die Glasfaser (gelb) umwandeln lassen. (Grafik: Salamin Y et al. Nature Photonics 2018)

ETH-Forscher haben einen Modulator entwickelt, mit dem durch Millimeterwellen übertragene Daten direkt in Lichtpulse für Glasfasern umgewandelt werden können. Dadurch könnte die Überbrückung der "letzten Meile" bis zum heimischen Internetanschluss deutlich schneller und billiger werden.

Swiss Blockchain Leadership Summit zeigt Potentiale der Blockchain-Techniken auf

Blockchain-Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Dass die Anwendungsfelder der Blockchain-Technologie weit über die Verwaltung von Kryptowährungen wie etwa Bitcoin hinausgeht, will der Swiss Blockchain Leadership Summit aufzeigen, der am 23. und 24. November im Congress Center Basel über die Bühne geht. Wie die Blockchain-Technik heute zum Beispiel bereits in Unternehmen eingesetzt wird, erläutern dabei Experten wie etwa Louis de Bruin, Leiter Blockchain bei IBM Europe, Wei Zhou, CFO bei Binance China oder David Chen, Senior Business Director bei Huobi.

Unispital-Zürich-Studie: KI in der Radiologie birgt Cyber-Risiken

KI in der Radiologie könnte problematisch werden (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Künstliche Intelligenz bietet in der modernen Radiologie grosses Potenzial – ist aber auch mit Risiken verbunden. In einer Studie haben Forscher des UniversitätsSpitals Zürich (USZ) erstmals gezeigt, dass Cyberkriminelle in Zukunft auch versuchen könnten, radiologische Bilder zu manipulieren. Dieses heute erst theoretische Szenario müsse bei der Entwicklung von neuer Hard- und Software berücksichtigt werden, so der Tenor der Studie.