Digitale Schweiz

Frauenfeld: Internet - Befreiungs- oder Repressionstechnologie?

Symbolbild:Kapi

Oppositionelle nutzen das Internet, um Proteste gegen autoritäre Regime zu organisieren. Gleichzeitig wenden Regierungen dieselbe Technologie an, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Mit diesem Gegensatz setzt sich die öffentliche Kooperationsveranstaltung das Kantons Thurgau und der Universität Konstanz vom Montag, 5. November, an der Kantonsschule Frauenfeld auseinander.

Satya Nadella in Zürich: Microsoft, ETH und EPFL festigen Forschungszusammenarbeit

Microsoft-CEO thematisierte in Zürich Satya Nadella unter anderem die Hyperscale Datacenter, die Microsoft hier eröffnen will (Bild: Screenshot Microsoft-Video)

Neben den bereits angekündigten Hyperscale Datacentern in den Regionen Zürich und Genf investiert Microsoft weiter in die langjährige Zusammenarbeit mit den beiden führenden Schweizer Bildungs- und Forschungsinstitutionen ETH und EPFL. Neben der Weiterführung des Swiss Joint Research Centers, einer langjährigen Forschungszusammenarbeit mit ETH und EPFL, arbeitet Microsoft eng mit der ETH zusammen, um im Mixed Reality & AI Zurich Lab Forschung im Bereich Computer Vision zu betreiben.

IT-Personaldienstleister Gulp Schweiz zieht um

Logo: Gulp

Der auf IT und Engineering ausgerichtete Personaldienstleister Gulp Schweiz hat einen neuen Firmensitz. Mit heutigem Stichtag residiert Gulp neu im Baslerpark an der Baslerstrasse 60 in Zürich-Altstetten. Der Umzug sei erforderlich geworden, da die Kapazitätsgrenzen der bisherigen Büroräumlichkeiten aufgrund des Wachstums auf knapp 30 Mitarbeiter erreicht worden seien, teilt das Unternehmen mit. Mit dem Umzug habe man nun wieder genügend Platz für die geplanten weiteren Neueinstellungen in Vertrieb und Recruiting, heisst es.

Profitabilität der Schweizer Software-Branche sinkt

Symbolbild: Pixabay

Die Profitabilität der Schweizer Softwarebranche ist von einem ohnehin niedrigen Vorjahresniveau von 9.1 Prozent im laufenden Jahr weiter gefallen und beträgt nun nur noch 6.7 Prozent. Dies geht aus dem aktuellen "Swiss Software Industry Survey (SSIS)" der Universität Bern im Auftrag von ICTswitzerland hervor. Auch die Umsatzerwartungen haben sich laut dieser Studie eingetrübt: Schweizer Softwareunternehmen erwarten für 2019 ein Umsatzwachstum von 5 Prozent, was einem um 9 Prozentpunkte langsameren Wachstum im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung entspricht.

ELO Digital Office Schweiz mit neuem Verkaufschef

Samuel Schweizer (Bild: zVg)

Die ELO Digital Office CH hat einen neuen Head of Sales und damit einen neuen Verantwortlichen für die Vertriebsaktivitäten und Business-Partner-Betreuung der Firma. Samuel Schweizer übernimmt mit heutigem Stichtag die Funktion von seinem Vorgänger Thorsten Herb. Herb übernehme die Leitung der Abteilung Projekte und Services, teilt das Unternehmen mit.

Galaxus in Deutschland gestartet

Die Website von Galaxus Deutschland (Bild: Screenshot)

Nach gut einem Jahr der Vorbereitung ist bei Galaxus Deutschland nun der Startschuss gefallen. Die Ländertochter des Schweizer E-Commerce-Marktführers Digitec Galaxus, der zum Migros Konzern gehört, hat ihre Verkaufsplattform live geschaltet und legt mit rund 50‘000 Produkten rund um IT, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation los. In den kommenden Monaten wolle man das Sortiment stark erweitern und schrittweise um Produktkategorien wie Spielwaren, Haushalt oder Baumarkt ergänzen, teilt das Startup mit.

Migros Kulturprozent: 85’000 Franken für neun Projekte der digitalen Kultur

Imverse SA: Interlooped (Foto: Migros Kulturprozent)

Begegnung mit dem eigenen Körper in der virtuellen Realität, ausgeklügelte Robotertechnologien oder Lautsprecher, die Gesprächsfetzen von Demenzkranken wiedergeben und so den Kern der Sprache hinterfragen: Die Gewinnerprojekte der Werkbeiträge Digitale Kultur 2018 zeichnen sich durch ihre Vielfalt aus. Das Migros-Kulturprozent vergibt die Werkbeiträge zum zwölften Mal und unterstützt insgesamt neun Projekte mit einer Gesamtsumme von 85’000 Franken.

KI von SAS macht Wirtschaft und Kliniken smarter

Nestle-Hauptsitz in Vevey (Bild: Wikipedia/Sputniktilt/Creative Commons Attribution Share Alike 4.0)

Um die Produktverfügbarkeit am Point of Sale jederzeit zu garantieren, setzt der Schweizer Lebensmittel-Multi Nestle mit Zentrale in Vevey auf Forecasting von SAS. Um dabei den eigenen Lagerbestand so gering wie möglich zu halten, muss die Lieferkette optimal gesteuert werden. Die Planung auf globaler Ebene ist bei rund einer Milliarde verkauften Produkten pro Tag eine komplexe Angelegenheit.