Digitale Schweiz

Food Hackdays: Hacker nehmen sich 24 Stunden lang den Menüplan vor

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Programmierer, Big-Data Experten und Webdesigner sind nicht die ersten, an die man denkt für gutes und gesundes Essen. Kürzlich allerdings trafen sich 200 von ihnen an den ersten Hackdays des Programms "Business Innovation food.opendata.ch". 24 Stunden wurde non-stop programmiert, konzipiert, getestet und daran gearbeitet, aus trockenen Lebensmitteldaten spannende Apps, eingängige Visualisierungen sowie kreative Produkt- und Geschäftsideen zu entwickeln.

Steuerverwaltung braucht für Fiscal-IT zusätzliche 26 Millionen Franken

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Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat eine neue Kostenschätzung zum Informatikprogramm Fiscal-IT erstellt. Demnach werden bis zum Ende des Programms 2018 zusätzliche Mittel in Höhe von 26 Millionen Franken benötigt. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) ermächtigt, im Rahmen des Nachtrages I zum Voranschlag 2017 18 Millionen Franken zu beantragen. Weitere 8 Millionen Franken werden dann für 2018 notwendig.

Maschinelles Lernen durch Täuschungsmanöver weiterentwickeln

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Theoretische Physiker der ETH Zürich führten intelligente Maschinen bewusst in die Irre und entwickelten damit das maschinelle Lernen weiter: Sie schufen eine neue Methode, dank der Computer Daten kategorisieren können – und zwar auch dann, wenn kein Mensch eine Ahnung hat, wie eine solche Kategorieneinteilung sinnvollerweise aussehen könnte.

Temenos legt kräftig zu

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Die auf Bankensoftware spezialisierte Temenos mit Gruppensitz in Genf ist im abgelaufenen Geschäftsjahr kräftig gewachsen. Konkret legte das Unternehmen umsatzmässig um 17 Prozent auf 634,0 Millionen Dollar zu. In Lokalwährungen gerechnet beträgt das Plus sogar 19 Prozent. Laut CEO David Arnott ist Temenos in allen Regionen gewachsen, besonders stark in Europa und Asien. Man habe alle grossen Deals und dadurch auch Marktanteile gewonnen, so Arnott.

Board Schweiz mit neuem Country Manager

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Sven Winter, seit 2015 bereits als Account Manager für Board International tätig, ist von dem auf Business-Intelligence- und Corporate-Performance-Management-Software fokussierten Unternehmen nun zum Country Manager Schweiz ernannt worden. Damit wolle die Schweizer Software-Herstellerin die strategische Marktentwicklung im Heimmarkt noch stärker vorantreiben, heisst es in einer Aussendung dazu.

Bankennetzwerke Esprit und Spirit verlängern Outsourcing-Verträge mit Swisscom

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Die beiden Bankennetzwerke Esprit und Spirit spannen zusammen und verlängern ihre Outsourcing-Verträge mit Swisscom bis 2022. Damit bezieht der grösste Verbund von Schweizer Banken mit insgesamt 27 Finanzinstituten weitere fünf Jahre eine gemeinsame Kernbanken-Plattform auf Basis Finnova mit den entsprechenden IT-Leistungen vom Blauen Riesen. Das Vertragsvolumen beläuft sich gemäss Mitteilung auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.

TI&M wird strategischer SBB-Partner für die agile Transformation

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Vergangenes Jahr hat die SBB die Abwicklung speziell von Software-Entwicklungs-Projekten bereits verstärkt auf agile Vorgehensmodelle umgestellt. Die auf Digitalisierungs- und Security-Produkte fokussierte Zürcher TI&M hat einige dieser Projekte begleitet und seine "agile DNA" in den Entwicklungsprozess dieser Projekte eingebracht. Nun ist TI&M von der SBB auch als strategischer Coaching-Partner für die agile Transformation des Gesamtunternehmens ausgewählt worden.