Digitale Schweiz

Premiere: Berner Kaffeebar ermöglicht Bezahlung mit Bitcoin über Lightning Network

Energy Kitchen: Via Handy bestellen und mit Bitcoin bezahlen (Foto: zVg)

Die Kaffeebar von Energy Kitchen im Kulturwarenhaus in Loeb in Bern ist die weltweit erste ihrer Art mit einem Selbstbedienungsshop, bei dem Menü-Angebote geordert und mit Bitcoin über das Lightning Network (LN) bezahlt werden können. Entwickelt wurde das Bedienkonzept von der Berner IT-Dienstleisterin Puzzle ITC.

Online-Händler Galaxus drückt in Deutschland aufs Gaspedal

Chef von Galaxus Deutschland: Frank Hasselmann (Bild: zVg)

Das Schweizer Online-Warenhaus Galaxus will noch in diesem Jahr in Deutschland expandieren. Dazu hat die Migros-Tochterfirma vor kurzem Frank Hasselmann zum Chef der deutschen Tochtergesellschaft bestellt. Hasselmann arbeitete die letzten fünf Jahre für den Industriekonzern Linde, wie Galaxus via Aussendung verlauten lässt.

Wisekey unterzeichnet Partnerschaft mit Tarmin

Logo: Wisekey

Die Schweizer Cybersecurity-Firma Wisekey mit Holdingsitz in Zug hat eine Partnerschaft mit der auf Daten-definierte Infrastrukturen, Datenmanagement und Speicherlösungen ausgerichteten Tarmin mit Zentrale in Boston unterzeichnet. Gemäss den Angaben wollen die frisch verpartnerten Unternehmen die sogenannte "Wisebox" entwickelt werden.

Crealogix mit mehr Umsatz und weniger Gewinn

Logo: Crealogix

Die auf Finanzsoftware fokussierte Crealogix ist im Geschäftsjahr 2017/18, das Ende Juni seinen Abschluss fand, stärker als erwartet gewachsen. Konkret legte der Umsatz um gut 16 Prozent auf 87,1 Millionen Franken zu. In Lokalwährungen wuchs Crealogix laut Mitteilung um 13 Prozent. Gewachsen ist das Unternehmen vor allem im Ausland, wo 57 Prozent des Umsatzes anfielen. Im Vorjahr waren es noch 50 Prozent gewesen. Mittelfristig soll der Anteil auf 70 Prozent steigen.

Anmeldefrist für Digital Economy Award verlängert

Bild: DEA

Die Einreichfrist für den Digital Economy Awards 2018 ist von den Organisatoren des Wettbewerbs bis 24. September verlängert worden. Grund dafür sei, dass die Eingaben aufwendiger und genauer analysiert würden, als dies noch bei den Vorgänger Awards (Swiss ICT Awards / Swiss Digital Transformation Awards) der Fall gewesen sei.

Trivadis mit neuer Struktur

Trivadis organisiert sich neu (Symbolbild: Trivadis)

Unter den beiden Co-CEOs Ana Campos und Gerald Klump verpasst sich die IT-Dienstleisterin Trivadis eine neue Unternehmensstruktur. Neu organisiert sich Trivadis in vier Geschäftsfelder. Die Niederlassungen in der Schweiz sollen zudem ab Januar 2019 zu Regionen zusammengefasst werden, um die übergreifende Zusammenarbeit zu stärken. Mit dem neuen Board of Executives schafft sich die IT-Dienstleisterin ein Gremium, das sich der Erarbeitung und Umsetzung der Strategie widmen soll, wie das Unternehmen mitteilt.

Mehr als 3'000 Besucher am Zürcher Digital Festival

Digitalszenetreff Schiffbau Zürich (Bild: DIFE)

Von vergangenem Donnerstag bis Sonntag haben mehr als 3’000 Besucher, Macher, Redner, Innovatoren und digitale Vordenker verschiedenster Generationen die Limmatstadt Zürich zur Technologie- und Innovations-Hauptstadt gemacht. Mit dabei war auch der Informatiker, Internetaktivist und Social Entrepreneur Wael Ghonim, der als Auslöser der ägyptischen Revolution, nominiert für den Friedensnobelpreis und Times 100, internationale Bekanntheit erlangte.

Green baut Hochleistungsrechenzentrum für internationale Cloud-Anbieter

Das Green Datacenter Zürich West 3 aus der Vogelperspektive (Bild: zVg)

Der Schweizer Rechenzentrumsanbieter Green Datacenter errichtet am Standort Lupfig (AG) ein neues Hochleistungs-Datacenter. Die Nachfrage nach Datacenter-Kapazitäten, insbesondere von internationalen Kunden, sei so gross, dass das Bauprojekt zügig vorangetrieben werde, erklärt Franz Grüter, VR-Präsident von Green, heute im Rahmen der Grundsteinlegung.

Beim iPhone XS lohnt sich ein separates Abo oder Prepaid

Vergleich iPHone XS 256GB. Nutzung unlimitiert in der Schweiz (Tabelle: Dschungelkompass)

Wenig für das iPhone zahlen und dafür ein teures Abo abschliessen – das lohnt sich inzwischen meistens nicht mehr. Dschungelkompass zeigt mit einer aktuellen Analyse, wie und mit welchen Abo- oder Prepaid-Angeboten die tiefsten Gesamtkosten anfallen. Denn wer genügend gespart hat, um Abo und Gerät separat kaufen zu können, kommt langfristig am günstigsten davon.