Digitale Schweiz

Fujitsu startet Bewerbungsphase für Innovation Awards

Symbolbild: Fujitsu

Fujitsu hat den Startschuss für die Bewerbungsphase für die diesjährigen Select Innovation Awards 2019 abgefeuert. Ab sofort und bis zum 10. September um 12:00 Uhr können alle Fujitsu Select Expert Partner wiederum Projekte einreichen, bei denen sie durch digitale Co-creation und den Einsatz neuester Technologien einen spürbaren Mehrwert für ihre Kunden geschaffen haben. Die Gewinner werden auf dem Fujitsu Forum 2019, das vom 6. bis 7. November in München stattfindet, bekannt gegeben.

Angstfreies Sprechen virtuell trainieren

Die beiden Forscher Bernhard Fehlmann und Fabian Müller von der Universität Basel haben eine Konfrontationstherapie-App mitentwickelt, mit der Betroffene schrittweise lernen können, sich immer belastenderen Situationen auszusetzen und damit zurecht zu kommen. Die App soll dazu beitragen, die Angst vor Vorträgen abzubauen.

Deutlicher Verdienstzuwachs für Logitech-Chef Bracken Darrell

Nähert sich der zehn Millionen Verdienstschallmauer: Bracken P. Darrell (Bild: Logitech)

Bracken P. Darrell, der globale Chef der schweizerisch-amerikanischen Computer-Zubehör-Spezialistin Logitech, streifte im vergangenen Jahr eine Vergütung von insgesamt rund 8,4 Millionen US-Dollar ein. Das ist ein deutliches Plus gegenüber den 7,2 Millionen, die er im Jahr davor ausbezahlt bekommen hat. Das Grundgehalt Darrells betrug im Fiskaljahr 2018/19 (per Ende März) auf 925'000 Dollar, wie aus einem aktuellen SEC-Filing ersichtlich ist.

Grosser E-Health-Auftrag für Ascom von römischem Krankenhaus

Ascom zieht schönen Gesundheits-IT-Auftrag in Italien an Land (Bild: Archiv)

Der Schweizer IT-Konzern Ascom hat einen E-Health-Auftrag vom Universitätsspital Campus Bio-Medico in Rom an Land gezogen. Den Angaben zufolge soll Ascom das Krankenhaus mit der "Ascom Healthcare Plattform" und der Software "Digistat" für Intensivstationen, Operationssäle und Labore beliefern. Das Auftragsvolumen übersteige eine halbe Million Schweizer Franken, heisst es.

Dritter Schweizer Digitaltag im Zeichen des Dialogs

Miteinander kommunizieren ist ein zentrales Element (Symbolbild: Pixabay/ Sponchia)

Am 3. September findet bereits zum dritten Mal der Schweizer Digitaltag über die Bühne. Der von Digitalswitzerland initiierte Aktionstag steht dieses Jahr ganz im Zeichen von "Digital gemeinsam erleben". Gemäss Mitteilung solle über 80 Partner des Digitaltages der Bevölkerung an zwölf Standorten verteilt in der ganzen Schweiz die Facetten der Digitalisierung mit kostenlosen Aktivitäten näherbringen.

Cyberlink mit neuem Sales-Chef

Stephan Ulrich (Bild: zVg)

Beim Schweizer Managed Service Provider (MSP) Cyberlink übernimmt Stephan Ulrich neu die Position des Chief Sales Officer. Zudem nimmt er Einsitz in die Geschäftsleitung. Gemäss Mitteilung verantwortet 39-Jährige künftig die Koordination sowie den Ausbau sämtlicher Sales-Aktivitäten des Unternehmens. Er berichtet an Cyberlink-Gründer und CEO Beat Tinner.

Arcplace archiviert Personaldossiers für Valora

Symbolbild: Valora

Die Schweizer Convenience- und Food-Service-Anbieterin Valora stand vor der Herausforderung, ein neues rechtskonformes Archiv für ihre Personaldossiers in SAP aufzubauen. Das Unternehmen setzte bei der Realisierung auf die in Zürich domizilierte Arcplace, die eine neue Archivlösung für die bestehende SAP-Systemlandschaft entwickelte und fast 400’000 vorhandene Dokumente aus dem bestehenden ins neue Archiv transferierte.

Handelsregisteramt Zug weitet Krypto-Bezahloptionen auf "Inapay" aus

Im Handesregisteramt Zug kann man neu vor Ort mit Bitcoin bezahlen (Bild: Pixabay)

Ab sofort ist es im Handelsregisteramt des Kantons Zug möglich, direkt vor Ort auch in Bitcoin zu bezahlen. Möglich gemacht wird dies durch die Point-of-Sales (PoS) Lösung "Inapay", die vom im Zug ansässigen Informatikunternehmen Inacta entwickelt und in Zusammenarbeit mit Bitcoin Suisse betrieben wird.

Gothaer professionalisiert Partnervertrieb mit Broker Relationship Management (BRM) Lösung von BSI

Gothaer Zentrale in Köln (Bild: Gothaer/ Rolf Heinrich)

Gothaer geht mit einem zentralen Informations- und Steuerungstool des Partnervertriebs live. Damit setzt das Versicherungsunternehmen mit Zentrale in Köln neben der Endkundenbetreuung nun auch in der Vertriebspartnerbetreuung auf die Schweizere BSI als CRM-Partner.