Digitale Schweiz

Technische Verordnung zur Fernmeldeüberwachung wird aktualisiert

Symbolbild: Daetwyler

Die Verordnung über die Durchführung der Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VD-ÜPF) wird gemäss einer Mitteilung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD) den neuen internationalen Standards des Europäischen Instituts für Telekommunikationsnormen (Etsi) angepasst. Diese revidierte Departementsverordnung wird vom EJPD am 1. März 2019 in Kraft gesetzt.

Big Data für Schweizer Unternehmen von zentraler Wichtigkeit

Symbolbild: Pixabay

Eine Umfrage der Commerzbank Schweiz zeigt nun, Für die Mehrheit der Schweizer Unternehmen sind die wachsenden Mengen anfallender Daten und deren Analyse von zentraler Wichtigkeit. Dies geht aus einer Umfrage der Commerzbank Schweiz hervor. Bei 75 Prozent der befragten Unternehmen erklärte das Management demnach, dass die digitalen Daten schon heute eine zentrale Bedeutung hätten respektive in Kürze haben würden. Und bei rund 60 Prozent der Betriebe wird damit gerechnet, dass aufgrund von Big Data starke neue Wettbewerber auftauchen und es zu einer Konsolidierung der Märkte komme.

Arbeiten auf dem Smartphone: Zwei Drittel erledigen Geschäftliches während der Freizeit

Grafik: Deloitte

In der Schweiz arbeiten immer mehr in der Freizeit. 68 Prozent geben an, dass sie auf ihrem Smartphone während der Freizeit Geschäftliches erledigen; 29 Prozent tun dies sogar oft oder sehr oft. Gleichzeitig nutzen 84 Prozent ihr Gerät während der Arbeitszeit für Privates. Aktuell wird geschäftlich wie privat sehr oft kommuniziert: E-Mail, Telefon, Sofortnachrichten und Kalender sind wichtige Anwendungen.

DXC Technology legt für Luxoft zwei Milliarden Dollar auf den Tisch

DXC kauft in der Schweiz gross ein (Logo: DXC)

Das US-amerikanische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen DXC Technology, das aus der Fusion von Computer Sciences Corporation mit der Dienstleistungssparte Enterprise Services von Hewlett Packard Enterprise entstanden ist, kauft das Zuger Softwareunternehmen Luxoft und blättert dafür zwei Milliarden Dollar auf den Tisch. Das Innerschweizer Unternehmen werde aber weiterhin als eigenständige Firma arbeiten können, heisst es.

Emanuele Diquattro neuer CEO der Adcubum-Gruppe

Emanuele Diquattro (Bild: zVg)

Der bisherig CCO Emanuele Diquattro übernimmt bei der auf Standardlösungen für die Versicherungsbranche fokussierten Ostschweizer Adcubum per 1. April das Amt des CEO (Chief Executive Officer). Der CTO (Chief Technology Officer) des Unternehmens, Walter Meister, avanicert zusätzlich zum Stellvertreter Diquattros.

Schweizer IT-Markt legt um fast drei Prozent zu

Symbolbild: Archiv

Der Schweizer ICT-Markt konnte im abgelaufenen Jahr um fast drei Prozent zulegen. Für 2019 sind die Erwartungen in den Segmenten Software, Consulting und IT-Services positiv. Für die Bereiche Imaging/Finishing/Printing sowie Consumer Electronics geht man davon aus, dass die Wachstumsschwelle nicht erreicht wird, wie die aktuellen Daten des European Information Technology Observatory (Eito) belegen, die am Dienstag an der Swico-Jahresmedienkonferenz in Zürich präsentiert wurden.

Proffix unterzeichnet Partnerschaft mit Inware

Symbolbild: Proffix

Nachdem die auf Business Software für KMUs spezialisierte Schweizer Anbieterin Proffix mit Sitz in Vilters-Wangs die Weiterentwicklung des eigenen Webshops eingestellt hat, hat das Unternehmen nun eine Partnerschaft mit der auf E-Commerce fokussierten Inware unterzeichnet. Zusammen haben die beiden Firmen laut Mitteilung ein Standardpaket entwickelt, mit dem Webshops schnell und einfach eingerichtet und in Proffix integriert werden könnten.

Wisekey will im zweiten Quartal mit Verkauf eigener Blockchain-Währung beginnen

Blockchain-Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Die Schweizer Cybersecurity-Firma Wisekey mit Sitz in Genf will im zweiten Quartal des laufenden Jahres mit dem Verkauf der eigenen Blockchainwährung Wisecoin beginnen. Die gleichnamige Tochtergesellschaft Wisecoin habe von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma für das sogenannte Security Token Offering (STO) einen "Non-Action Letter" erhalten, heisst es in einer Mitteilung.