Deutschland
Mehr IT-Vorfälle bei Zahlungsdienstleistern
Verfasst von Fügemann/pte am Fr, 12. Juli 2024 - 15:04In Deutschland sieht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) sicherheitsrelevante IT-Vorfälle im Finanzsektor, insbesondere bei Zahlungsdienstleistern, als "überwiegend hausgemacht". Aber auch Cyber-Angriffe können gravierende Auswirkungen haben. Konzentrationen bei der Auslagerung von IT-Dienstleistungen verstärken dieses Risiko.
Keine chinesische Technik mehr in deutschen 5G-Mobilfunknetzen
Verfasst von Inuit am Fr, 12. Juli 2024 - 00:39In Deutschland soll sämtliche Technik aus China aus den Mobilfunknetzen ausgemustert werden. Die deutsche Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) bestätigte, dass sich Regierungsvertreter und Mobilfunkunternehmen in dem jahrelangen Streit um eine Elimenierung von Komponenten der chinesischen Anbieter Huawei und ZTE auf einen Kompromiss geeinigt hätten. Die Mobilfunkprovider stimmen demnach dem Austausch zu, gegen den sie sich so lange zur Wehr gesetzt hatten. Gleichzeitig sollen die Unternehmen lange Übergangsfristen für den kostspieligen Umbau erhalten, heisst es.
Deutsche Behörden schlagen Alarm: Cybersecurity-Budgets reichen nicht für KI-Zeitalter
Verfasst von ictk am Do, 11. Juli 2024 - 13:05In Deutschland berichten 57 Prozent der Fach- und Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung von zu geringen Cybersecurity-Budgets. Speziell die böswillige Nutzung von GenAI für das Coden personalisierter Phishing-Kampagnen oder Malware verschärfe die Lage. Dies erfordere den Einsatz neuer Technologien sowie personelle Veränderungen. Nicht alle Verwaltungen seien finanziell darauf eingestellt, belegt die Studie "Cybersecurity im Zeitalter von KI" von Sopra Steria.
Gamer in Deutschland im Schnitt 38 Jahre alt
Verfasst von Fügemann/pte am Mi, 19. Juni 2024 - 08:30Laut einer neuen Erhebung von Game (Verband der deutschen Games-Branche) ist das Durchschnittsalter der Spieler von Games in Deutschland erstmals auf über 38 Jahre gestiegen. 2023 betrug es 38,2 Jahren und lag damit vier Monate über dem Wert aus dem Vorjahr. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren lag es noch bei 33,6 Jahren.
Unterhaltungselektronik muss Gaming können
Verfasst von Fügemann/pte am Do, 13. Juni 2024 - 06:49Knapp jeder dritte Deutsche achtet beim Erwerb von Smartphones, Fernsehern und Co auf die Kompatibilität mit Computerspielen und technische Gaming-Eigenschaften. Dies geht aus einer neuen Umfrage hervor, die Game, der Verband der deutschen Games-Branche, gemeinsam mit dem Marktforscher Yougov durchgeführt hat.
Grundsicherung: Handy als Zugang zum Web
Verfasst von Fügemann/pte am Di, 11. Juni 2024 - 08:51In Deutschland nutzen sozialschwache Personen mit Leistungsbezug ohne regelmässiges Einkommen und geringem Bildungsstand, wenn überhaupt, fast ausschliesslich das Smartphone als Türöffner für das Internet. Zu diesem Schluss gelangt eine Analyse des deutschen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Präsenzpflicht: Mitarbeiter schneller erschöpft
Verfasst von Fügemann/pte am Mo, 20. Mai 2024 - 10:55"Mitarbeiter mit Präsenzpflicht beklagen fast doppelt so häufig Belastungs- und Erschöpfungssymptome. Gleichzeitig stellen sie bei sich selbst kaum einen leistungssteigernden Einfluss der Präsenzarbeit fest." Zu dem Schluss kommt Florian Kunze, Autor der neuen Home-Office-Studie der Universität Konstanz.
Nachfrage nach IT-Fachkräften in Deutschland eingebrochen
Verfasst von ictk am Mo, 20. Mai 2024 - 10:47Die Fachkräftelücke hat sich im ersten Quartal 2024 In Deutschland ist die Fachkräftelücke im ersten Vierteljahr 2024 fast halbiert worden. Konket ist die Zahl der offenen Stellen, die nicht mit passend qualifizierten Kandidaten besetzt werden konnten, um 46 Prozent auf 19'372 zurückgegangen, wie eine Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa) des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft belegt. Als Ursache des Nachfragerückgangs wird die schlechte Wirtschaftslage und die Unsicherheit vieler Unternehmen angesehen.
Deutscher Games-Markt behauptet sich 2023
Verfasst von Fügemann/pte am Mi, 10. April 2024 - 08:11Der deutsche Games-Markt hat sich 2023 trotz wirtschaftlicher Turbulenzen und hoher Inflation behauptet. Laut Game, dem Verband der deutschen Games-Branche, ist der Umsatz mit Games, Games-Hardware und Gaming-Online-Services um sechs Prozent auf rund 9,97 Mrd. Euro gestiegen. Das ist ein deutlicher Anstieg, nachdem die Umsätze im Jahr davor lediglich um ein Prozent zugelegt hatten.
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