Cohesity verstärkt Massnahmen gegen Ransomware

Symbolbild: XWolfde/Pixabay

Unruhige Zeiten erfordern erhöhte Aufmerksamkeit. Das gilt besonders für die IT-Industrie und ihre Kunden, die sich in der Regel erst in den Anfangsjahren ihrer Digitalisierung befinden. Gleichzeitig sehen sie sich wachsenden Gefahren und neuen Formen von Cyber-Kriminalität gegenüber. Dazu gehören Erpressungsversuche durch eingeschleuste Ransomware in die IT von Unternehmen – die Forderungen nach Lösegeldzahlungen gehen in die Millionen, und oft genug wird heimlich gezahlt, um wieder zum normalen Betrieb zurückkehren zu können.

Cohesity Goes on Service

Logo: Cohesity

Zu den besonders erfolgreichen Startups gehört sicher Cohesity. 2015 offiziell von Mohit Aron an den Markt gebracht, der schon zu den Co-Foundern von Nutanix gehört hatte, hat sich das Unternehmen auf Konsolidierung und Management von sekundären Daten spezialisiert. Zu den bestehenden Lösungen ist jetzt in Europa auch "Backup as a Service" (BaaS) vorgestellt worden.

Daten, nichts als Daten auf dem Weg in die Cloud

Ein Meer voller Daten (Symbolbild: Shutterstock)

Der Ansatz von Datameer geht von den komplexen und fragmentierten Datenarchitekturen in fast allen grösseren Unternehmen aus. Diese besitzen Datenlandschaften, die mit den Jahren immer komplexer und unübersichtlicher geworden sind – besonders mit jeder neuen Einführung einer Datenmanagement-Technologie.

Komprise: Intelligentes Datenmanagement auf dem Weg in die Cloud

Daten richtig managen (Symbolbild: IDC)

Der Firmenname "Komprise" sieht nach einem Kunstwort aus. Im Englischen bedeutet "comprise" in etwa "umfassen" oder "enthalten". Komprise definiert sich selbst als Spezialisten für "Intelligent Data Management" und "Cloud Data Growth Analytics". Das Startup bezeichnet seine "Mission" in folgender Weise: "Wir helfen Unternehmen durch Datenmanagement auf der Basis von Analytics, mit den auf sie niederstürzenden Datenmengen zurechtzukommen.

BLW vereinfacht Datenmanagement für Landwirte

In der Landwirtschaft soll das Datenmanagement einfacher werden (Bild: Pixabay/21150)

Um das Datenmanagement für Landwirte zu vereinfachen, hat das schweizerische Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) die elektronische Anwendung "Meine Agrardatenfreigabe" lanciert. Damit sollen Bewirtschaftende gemäss Mitteilung im Portal www.agate.ch jederzeit ihre Einwilligung zur Weitergabe ihrer Daten, etwa an Label-Organisationen, bearbeiten können. Dies ohne zusätzlichen administrativen Aufwand, wie das BLW betont.

Strongbox: Management für heterogene Datenquellen

High Performance Computing Forschung (Bild: zVg)

Die Entstehungsgeschichte des Startups Strongbox ist nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Offiziell erblickte Strongbox 2016 unter dem CEO David Cerf als Strongbox Data Solutions (SBDS) das Licht der IT-Welt. De facto war Strongbox eine abgetrennte Geschäftseinheit von Crossroads Systems mit dem Ziel, der angeschlagenen Muttergesellschaft dadurch neue Einnahmen zu verschaffen. Weitere Produkte sollten hinzukommen.

Whatsapp: "Manage Storage" löscht Datenmüll

Whatsapp: Tool löscht den Datenmüll (Foto: Pixabay)

Das neue Datenmanagement-Tool "Manage Storage" der Facebook-Tochter Whatsapp erleichtert es Nutzern, unerwünschte Fotos, Videos oder GIFs schnell kollektiv zu löschen. Indem das Feature Inhalte identifiziert, die häufig an Nutzer weitergeleitet wurden, können sie Datenmüll entfernen, der ansonsten ihren Speicher schnell füllt.

Nutanix rüstete Datenmanagementplattform für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen auf

Bild: Nutanix

Mit "Era 2.0" hat die auf Datacenter-Lösungen ausgerichtete Nutanix die laut eigenen Angaben "erste cloudagnostische Lösung" für das Management multipler Datenbanken freigegeben. Die neue Version der Nutanix-Lösung für Datenbankmanagement lässt sich jetzt demnach Cloud- und Cluster-übergreifend bereitstellen. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen San José auch die Unterstützung weiterer Datenbanken, namentlich Postgres und SAP Hana, bekanntgegeben und eine gemeinsam mit dem globalen IT-Anbieter HCL entwickelte Lösung auf Basis von Era 2.0 lanciert.

Das Vertrauen ins Datenmanagement von Online-Shops bröckelt

Online-Shopping: Das Vertrauen in die Datenhaltung bei Online Shops sinkt (Bild: Pixabay/ Preis King)

Das Vertrauen der Schweizer in die Internetakteure bezüglich seriösem Umgang mit Kundendaten hat in den letzten beiden Jahren durchs Band weg abgenommen, - am stärksten bei Online-Shops. Dies zeigt die jährlich vom Vergleichsportal Comparis.ch erhobene Datenvertrauensstudie. Auch die Sicherheit von Zahlungsmitteln fürs Internet wird tiefer bewertet, vor allem von Paypal. "Besitzerwechsel und undurchsichtige AGBs haben dem Ruf von Paypal geschadet", sagt Comparis-Digitalexperte Jean-Claude Frick.

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