Google erwägt Abschaffung von Cookie-Tracking

Will Cookie-Tracking abschaffen: Google (Logo: Google)

Google will Datensammeln über Cookie-Tracking abschaffen: Wenn die bestehende Technologie seines Browsers Chrome künftig auslaufe, werde man zudem keine alternativen Tools bauen oder verwenden, um den Internetverkehr von Nutzern zu verfolgen, teilte der US-Suchmaschinenbetreiber mit. Der Schritt dürfte die Art und Weise, wie Onlinewerbung funktioniert, nachhaltig ändern.

Twitter stellt Forschern Tools zur Tweet-Analyse bereit

Twitter: neue Tools für Forscher kommen (Foto: Pixabay)

Der US-Mikroblogging-Dienst Twitter will Forschern bald Tools zur Verfügung stellen, die ihnen dabei helfen sollen, möglichst neue Tweets zu analysieren. Durch eine Bewerbung werden sich Wissenschaftler gegenüber der Plattform verfizieren und so Zugang zu Inhalten erhalten, die mindestens eine Woche alt sind. Dadurch können sie bestimmte Themen wie Fehlinformationen oder die Corona-Pandemie erforschen.

Alation: Mit Catalog den Daten und Metadaten einen Sinn geben

Bild: zVg

Dass die gerade von Unternehmen erzeugten Daten beständig wachsen, besonders die digitalen, ist eine banale Aussage. Nichtsdestotrotz erfreut sie sich gerade bei Marketing- und Werbetreibenden grosser Popularität. Speicherhersteller auf Hard- und Software-Seite begrūnden damit ihre Angebote an immer mächtiger und leistungsfähiger werdenden Systemen, und die Anbieter von Tools setzen auf Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML), um irgendwie Ordnung und Sinn in die Datenwelt hineinzubekommen.

Auch EU-Kommission will nun Mobilfunk-Daten im Kampf gegen Corona-Pandemie einsetzen

Die EU-Kommission arbeitet derzeit die Details zur Nutzung von Mobilfunk-Standortdaten im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus aus. Die EU-Behörde habe die Diskussion mit Mobilfunkbetreibern angestossen, bestätigte ein Sprecher der EU-Behörde in Brüssel. Ein Betreiber pro EU-Mitglied soll anonymisierte Daten für eine repräsentative Stichprobe zur Verfügung stellen.

Gute Daten, schlechte Daten

Big Data; Automatisierungstools sind zentral (Bild: Pixabay)

Integritätskontrolle bei immer grösser werdenden, vermehrt unstrukturierten Datensätzen ist eine riesen Herausforderung vor allem unter dem Aspekt der Datensicherheit. Denn nicht nur Volumen, sondern auch ständig neu generierte Daten, in denen enormes Potenzial für Unternehmen schlummert, kann man mit Big-Data-Analytics-Lösungen nutzen. Automatisierung kann entscheidend dazu beitragen, die Integrität von Daten im Zeitalter von Big Data zu gewährleisten.

SAS-Konferenz: Brückenschlag zwischen Versprechen und Umsetzung von Analytics und KI

Foto: Koczera

Die diesjährige Anwenderkonferenz von SAS, die kürzlich in Mailand vor rund 1.500 Teilnehmern stattgefunden hat, versuchte unter dem Motto "Together we make analytics real" den Brückenschlag zwischen vollmundigen Bekundungen von Herstellern und Unternehmen zur Digitalisierung, inklusive KI und ML, und deren schleppender Realisierung im Geschäftsalltag. Daten alleine sorgen nicht für den Unternehmenserfolg, erst ihre Nutzung durch moderne Software zur Analyse gepaart mit KI schafft den benötigten Mehrwert.

Schweizer Startup analysiert Schwünge von Skifahrern

Foto: Snowcookie

Das Schweizer Startup Snowcookie in vierjähriger Entwicklungsarbeit ein Datenaufzeichnungsgerät geschaffen, das ambitionierten Hobbyskifahrern dabei helfen will, ihr Können zu verbessern. Gelingen soll das mittels Sensoren, die die Bewegungen der Ski und des Skifahrers aufzeichnen, und einer App, mit der die so gesammelten Daten analysiert werden können.

NSA-Programm zur Vorratsdatenspeicherung offenbar auf Eis

NSA-Headquarters in Maryland (Bild: Wikipedia/CCO)

Die US-amerikanische National Security Agency (NSA) hat laut einem Insider ihr Überwachungsprogramm innerhalb der Vereinigten Staaten reduziert. Das gab Luke Murray in einem Podcast bekannt. Murray ist Berater für nationale Sicherheit beim republikanischen Fraktionsführer im Repräsentantenhaus und dürfte daher mit den Vorgängen vertraut sein. Konkret geht es um ein heftig umstrittenes Programm, dass die Anrufe und SMS von US-Bürgern sammelt und analysiert. Laut Murray benutzt die NSA das Programm schon seit über sechs Monaten nicht mehr; zuvor hatte es technische Probleme gegeben.

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