CRM

SAP möchte US-Cloudanbieter Callidus übernehmen

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Europas grösster Softwarehersteller SAP will die Milliarden-Investitionen in das Cloud-Geschäft heuer wieder in steigende Ertragskraft ummünzen. Zudem schaltet der Konzern aus Walldorf auch im Wettbewerb mit dem grossen US-Rivalen Salesforce einen Gang höher: Für 2,4 Mrd. US-Dollar will er den US-Anbieter Callidus kaufen. SAP-Vorstandschef McDermott bezeichnete Callidus als innovativste Firma auf ihrem Gebiet. Die Callidus-Aktionäre müssen noch zustimmen, zudem braucht SAP die Erlaubnis der Wettbewerbsbehörden.

IBM und Salesforce bauen Partnerschaft weiter aus

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Salesforce mit Headquarters in San Francisco und IBM mit Zentrale in Armonk bauen ihre strategische Partnerschaft weiter aus. So werde etwa Big Blue eine Watson-App für Salesforce Quip Live Apps entwickeln. Damit wird die kollaborative Dokumenten-Plattform von Salesforce mit neuen KI-Funktionen bestückt. Die Kalifornier hatten die Live-Apps Ende vergangenen Jahres vorgestellt. Jetzt kann sie direkt in ein Quip-Dokument integriert werden.

Datenberge richtig aufbrechen, ist entscheidend

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Mit Business Intelligence (BI) und Big Data einfach alle Daten analysieren, die im Unternehmen anfallen - das ist aus Sicht von Matthias Herkommer, Manager Presales DACH beim BI-Spezialisten Qlik, kein gangbarer Weg. "Das Datenwachstum ist so exponentiell, dass das ein exponentielles Mitarbeiter-Wachstum bräuchte", meinte er im Rahmen eines Roundtables auf der "Visualize Your World 2017" in Mainz. Dabei könnten Unternehmen durch Sichtbarmachen der richtigen Daten Anhaltspunkte für potenzielle Optimierungen gewinnen.

Onlinebewertungen von Unternehmen sind oft manipuliert

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Vor dem Kauf eines Produkts im Internet oder vor einer Hotelbuchung ist es heute mehr oder weniger üblich die Onlinerezessionen dazu zu lesen. Bei den 14- bis 29-Jährigen lesen immerhin rund 75 Prozent aller Onlinekäufer vor einem Kauf die Kundenbewertungen. Und auch bei der Altersgruppe 65+ ist es schon rund die Hälfte. Für viele Unternehmen ist dies ein Anreiz, Bewertungsmöglichkeiten auch für das eigene Unternehmen zu nutzen.

Technische Trendthemen haben für CRM-Anwender keine hohe Relevanz

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Für CRM-Anwender haben technische Hype-Themen wie Digitalisierung, Customer Experience Management oder Social-Media-Kommunikation offenbar keine hohe Relevanz. Ihr Hauptinteresse gilt vielmehr der Bedienbarkeit und Mobilität, wie aus der Studie "CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2017/18" hervorgeht.

IBM und SAP entwickeln gemeinsame Lösung für Handel und Konsumgüterindustrie

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Der US-IT-Riese IBM und die ERP- und Cloudspezialistin SAP mit Zentrale im deutschen Walldorf arbeiten an einer gemeinsamen Lösung für den Handel und die Konsumgüterindustrie. Die Lösung nutzt gemäss Mitteilung echtzeitnahe Daten zur Planung und Umsetzung von Verkaufsstrategien im Ladengeschäft.

Data und Analytics auf dem Weg zum Mainstream

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Im weltweiten Markt für Business Intelligence (BI) und Analytics-Software werden im Jahr 2017 werden laut den Berechnungen des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner insgesamt 18,3 Milliarden US-Dollar umgesetzt werden. Die Analysten erwarten damit ein Wachstum von 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2016. Bis zum Jahr 2020 soll der Markt auf 22,8 Milliarden US-Dollar zulegen.

CRM Community Schweiz: Die Mehrwerte von Social Media Daten

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Dieser Tage ging im Zuger Legends Club der Bossard Arena der vierte Event der von IOZ organisierten Reihe "CRM Community Schweiz" über die Büne. Microsoft-Manager Raphael El-Saheli tauchte in seinem Referat in die Social Media Monitoring Plattform Microsoft Social Engagement (MSE) ein, zeigte auf, wie aus dem ehemaligen Produkt Netbreeze das heutige MSE entstand und wie man mit so einem Werkeug Mehrwerte für die CRM-Kanäle ableiten kann.

CRM-Umfrage: Isolierte Kanäle erschweren Management der Kundenbeziehungen

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Die Schweizer CRM-Spezialistin BSI nutzte das diesjährige Swiss CRM Forum, das unter dem Motto "Digital Customer Excellence – Kundenbeziehungen im Spannungsfeld der Transformation" stand, wiederum dazu, um die dort partizipierenden CRM-Experten zu Trends im Kundenbeziehungsmanagement zu befragen. Demnach hat die digitale Kundenexzellenz höchste Priorität. Selten jedoch sind die digitalen Kanäle in das CRM-System integriert.