CRM

SAP setzt auf Cloud als Umsatztreiber

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Der deutsche Softwareriese SAP mit Zentrale in Walldorf rechnet auch in Zukunft mit starkem Wachstum. Triebfeder dazu sei das Cloud-Geschäft, betonte der Finanzvorstand Luka Mucic im Rahmen einer Investorenkonferenz in New York. Gemäss dem CFO soll der Umsatzanteil von Cloud am Gesamtgeschäft von 16 Prozent 2017 auf 29 Prozent 2020 steigen, die Bruttomarge auf 71 von 62,2 Prozent. Gleichzeitig dürfte die Bruttomarge bei Software und Support konstant bleiben oder leicht zunehmen.

Mensch-Roboter-Kollaboration im Contact Center

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Sprachbots wie Alexa, Cortana und Siri sind nicht nur im Alltag, sondern auch in der Unternehmenskommunikation auf dem Vormarsch. Immer mehr Firmen aus verschiedensten Branchen nutzen die neuen Technologien für ihr Contact Center. Dort können sie mithilfe künstlicher Intelligenz in koordinierter Zusammenarbeit mit den menschlichen Kollegen oder auch eigenständig Serviceanfragen entgegennehmen und bearbeiten.

Adobe rüstet Experience Manager mit Content Intelligence auf

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Adobe rüstet seinen Experience Manager (AEM) mit zusätzlicher Content Intelligence auf. Mit den auf Adobe Sensei – Adobes AI-Framework - basierenden Funktionen sollen Marketer in die Lage versetzt werden, automatisch personalisierte und aktivierende Erlebnisse auszuspielen, die sich an jedes Gerät und jeden Kanal anpassen. Darüber hinaus wolle man es ermöglichen, kreative Inhalte aus der Adobe Creative Cloud direkt in die Adobe Marketing Cloud zu integrieren, um Content und Daten noch enger miteinander zu verknüpfen, teilt das US-Softwarehaus aus dem kalifornischen San Jose mit.

SAP möchte US-Cloudanbieter Callidus übernehmen

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Europas grösster Softwarehersteller SAP will die Milliarden-Investitionen in das Cloud-Geschäft heuer wieder in steigende Ertragskraft ummünzen. Zudem schaltet der Konzern aus Walldorf auch im Wettbewerb mit dem grossen US-Rivalen Salesforce einen Gang höher: Für 2,4 Mrd. US-Dollar will er den US-Anbieter Callidus kaufen. SAP-Vorstandschef McDermott bezeichnete Callidus als innovativste Firma auf ihrem Gebiet. Die Callidus-Aktionäre müssen noch zustimmen, zudem braucht SAP die Erlaubnis der Wettbewerbsbehörden.

IBM und Salesforce bauen Partnerschaft weiter aus

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Salesforce mit Headquarters in San Francisco und IBM mit Zentrale in Armonk bauen ihre strategische Partnerschaft weiter aus. So werde etwa Big Blue eine Watson-App für Salesforce Quip Live Apps entwickeln. Damit wird die kollaborative Dokumenten-Plattform von Salesforce mit neuen KI-Funktionen bestückt. Die Kalifornier hatten die Live-Apps Ende vergangenen Jahres vorgestellt. Jetzt kann sie direkt in ein Quip-Dokument integriert werden.

Datenberge richtig aufbrechen, ist entscheidend

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Mit Business Intelligence (BI) und Big Data einfach alle Daten analysieren, die im Unternehmen anfallen - das ist aus Sicht von Matthias Herkommer, Manager Presales DACH beim BI-Spezialisten Qlik, kein gangbarer Weg. "Das Datenwachstum ist so exponentiell, dass das ein exponentielles Mitarbeiter-Wachstum bräuchte", meinte er im Rahmen eines Roundtables auf der "Visualize Your World 2017" in Mainz. Dabei könnten Unternehmen durch Sichtbarmachen der richtigen Daten Anhaltspunkte für potenzielle Optimierungen gewinnen.

Onlinebewertungen von Unternehmen sind oft manipuliert

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Vor dem Kauf eines Produkts im Internet oder vor einer Hotelbuchung ist es heute mehr oder weniger üblich die Onlinerezessionen dazu zu lesen. Bei den 14- bis 29-Jährigen lesen immerhin rund 75 Prozent aller Onlinekäufer vor einem Kauf die Kundenbewertungen. Und auch bei der Altersgruppe 65+ ist es schon rund die Hälfte. Für viele Unternehmen ist dies ein Anreiz, Bewertungsmöglichkeiten auch für das eigene Unternehmen zu nutzen.

Technische Trendthemen haben für CRM-Anwender keine hohe Relevanz

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Für CRM-Anwender haben technische Hype-Themen wie Digitalisierung, Customer Experience Management oder Social-Media-Kommunikation offenbar keine hohe Relevanz. Ihr Hauptinteresse gilt vielmehr der Bedienbarkeit und Mobilität, wie aus der Studie "CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2017/18" hervorgeht.