Forschungsförderungsgesellschaft FFG meldet volle Funktionsfähigkeit

Forschung und Innovation werden in den kommenden Wochen und Monaten entscheidend sein, wenn alle gefordert sind, neu zu denken und dem Virus die Stirn zu bieten, so die Forschungsförderungsgesellschaft FFG in einer Aussendung und meldet volle Funktionsfähigkeit. Die Kundenberatung funktioniert telefonisch, elektronisch oder via remote Meeting. Die Begutachtung der Forschungsprämie ist vollständig digital und funktioniert ohne Einschränkungen.

Coronavirus: Begräbnisse per Livestream

Ab Dienstag bietet auch die Bestattung Wien in Zeiten der Coronavirus-Pandemie an, Trauerfeiern via Livestream zu verfolgen, berichtet orf.at. Das soll es Personen ermöglichen, in geschützter Art und Weise an Begräbnissen teilnehmen zu können. Denn die Aufbahrungshallen dürfen aus Schutzgründen nicht betreten werden und auch die Trauergemeinden im Freien dürfen nicht größer als fünf Personen sein.

Netflix legt 100-Millionen-Dollar-Hilfsfond für Mitarbeiter gestoppter Videoproduktionen auf

Symbolbild: Netflix

Netflix hat einen 100 Millionen Dollar schweren Hilfsfonds für Mitarbeiter der Film- und Serienproduktionen aufgelegt, die wegen der Coronavirus-Krise gestoppt wurden. Derzeit analysiere der Videostreaming-Dienst, wer die Unterstützung besonders dringend brauche, schrieb der Inhalte-Chef von Netflix, Ted Sarandos, in einem Blogbeitrag. Von den 100 Millionen Dollar sollen in Ländern, in denen Netflix besonders viel produziert, 15 Millionen an gemeinnützige Organisationen gehen, die arbeitslosen Mitarbeiter Nothilfe leisten.

Disney verschiebt Frankreich-Start von Streaming-Dienst

Der Unterhaltungskonzern Disney gab bekannt, auf Bitte der französischen Regierung den Start seines neuen Online-Videodienstes „Disney+“ zu verschieben. Grund dafür ist, dass die Netze während der Corona-Pandemie nicht noch zusätzlich belastet werden. Der Streaming-Dienst sollte nächsten Dienstag, 24. März, starten, jetzt wird der siebente April angepeilt.

Corona: Amazon reduziert Angebot in Italien und Frankreich

Amazon hat bekannt gegeben, in Frankreich und Italien wegen der Corona-Pandemie nur mehr Produkte auszuliefern, die für das tägliche Leben wichtig sind. Alle andren Produkte werden in beiden Ländern nicht mehr bestellbar sein. Das soll auch den Menschen in den Verteilerzentren dabei helfen, mehr Abstand voneinander einhalten zu können.

Smartphone-Absatz global eingebrochen

Symbolbild: Flickr/Sam Churchill

Die Corona-Krise wirkt sich auch dramatisch auf die globalen Absatzzahlen bei Smartphones aus. Gemäss einer Studie von Strategy Analytics seien im Februar 38 Prozent weniger Smartphones verkauft worden als im selben Monat des Vorjahres. Damit sei der Februr der Monat mit dem stärksten Rückgang des weltweiten Smartphone-Handels in der Geschichte, so die Marktgurus.

Auch Youtube fährt Übertragungsqualität in Europa herunter

Youtube reduziert  in Europa seine Übertragungsqualität (Logo: Youtube)

Nach Netflix reduziert jetzt auch Youtube in Europa die Übertragungsqualität seiner Internet-Beiträge. Um die Belastungen des Netzes in Zeiten verstärkter Heimarbeit, Ausgangssperren und geschlossener Schulen während der Coronavirus-Pandemie zu reduzieren, werde Youtube seine Datenmengen drosseln, liess die Google-Tochter gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters verlauten.

Mobilezone reduziert Anzahl der geöffneten Shops vorerst von 120 auf 80

Zwei Drittel der Mobilzone-Shops bleiben vorerst noch geöffnet (Bild: Mobilezone)

Die Mobil- und Festnetz-Telefonie-Anbieter Mobilezone hat die Anzahl ihrer geöffneten Shops aktuell von 120 auf 80 Shops reduziert. Trotz der Schliessung von einem Drittel der Geschäfte stelle man schweizweit sicher, dass man in nützlicher Distanz einen offenen Mobilezone-Shop erreichen könne. Womit die Grundversorgung in Bezug auf Telekommunikationsprodukte und –dienstleistungen gemäss Verordnung des Bundesrates gewährleistet bleibe, so das Unternehmen. Eine weitere Reduktion der Anzahl offener Shops sei jedoch kurzfristig denkbar.

Corona: Männermagazin „Playboy“ nur mehr digital

Die letzte Print-Ausgabe des legendären Männermagazins „Playboy“ erscheint in den USA noch in dieser Woche, dann ist Schluss. Für den Rest des Jahres und danach sollen Inhalte nur noch online veröffentlicht werden, gab Geschäftsführer Ben Kohn in einem offenen Brief bekannt. Diese Entscheidung wurde schon länger diskutiert, wird aber wegen der Corona-Pandemie jetzt vorgezogen.

Seiten

Corona-Krise abonnieren