Nominierte für den "Customer Relations Award" stehen fest

Bild: zVg

Im Rahmen des "Golden Headset Awards" werden seit mittlerweile elf Jahren Schweizer Unternehmen für die Gestaltung von nachhaltigen Kundenbeziehungen im digitalen Zeitalter ausgezeichnet. Bereits letztes Jahr gab es Änderungen am Award-Konzept, wie beispielsweise den erstmals verliehenen Award in der Kategorie "Customer Experience". 2020 folgen gemäss Mitteilung nun weitere Anpassungen.

IT-Spezialist Speicherkraft gewinnt internationalen Award für E-Learning-Plattform

Der Grazer IT-Spezialist Speicherkraft gewinnt einen internationalen Award für die neue E-Learning-Plattform "Homeschool", die gemeinsam mit Pädagogen entwickelt wurde, um einheitliches E-Learning in Schulen zu revolutionieren. Der "eAward" wird seit nunmehr 15 Jahren vergeben und zeichnet erfolgreiche Digitalisierungs-Projekte aus. In diesem Jahr wurden knapp 80 Projekte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz eingereicht.

Titel "Microsoft Country Partner of the Year" Österreich geht dieses Jahr an Kapsch BusinessCom

Microsoft mit Sitz in Redmond (Washington, USA) zeichnet jedes Jahr Partnerunternehmen aus, die ihre Kunden mit technischem Know-how und Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien und -Plattformen unterstützen. In Österreich darf sich dieses Jahr Kapsch BusinessCom über den begehrten Award freuen. Der Digitalisierungspartner konnte vor allem durch rasche Lösungen im Zusammenhang mit Covid-19 überzeugen.

Titel "Microsoft Country Partner of the Year" Schweiz geht dieses Jahr an Swisscom

Microsoft Country Partner of the Year: Microsoft (Foto: Kapi)

Der IT-Gigant Microsoft mit Zentrale in Redmond im US-Bundesstaat Washington zeichnet jedes Jahr Partnerunternehmen aus, die ihre Kunden mit technischem Know-how und Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien und -Plattformen voranbringen. Dieses Jahr geht der Titel "Microsoft Country Partner of the Year" für die Schweiz an Swisscom.

Alwin Zulehner für Forschung zu Quantencomputing mit Zemanek Preis 2020 ausgezeichnet

Mit seiner Forschung zu Design Automation für Quantencomputing an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) hat der 30-jährige Alwin Zulehner den Heinz Zemanek Preis 2020 der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) gewonnen. Seine Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie mittels informationstechnischer Methoden, Quantencomputer auch von Endanwendern - und nicht nur in der theoretischen Physik - verwendet werden können.

AIT-Projekt "Hot City" gewinnt Austrian Blockchain Award

Im Rahmen des Projekts "Hot City" wurde unter der Leitung des AIT (Austrian Institute of Technology) eine Methodik zur Gewinnung von Wärmedaten entwickelt, wo mit einem spielerischen Ansatz Abwärmepotenziale in Städten erhoben werden können. Für die automatisierte und sichere Abwicklung des Systems wird die Blockchain-Technologie eingesetzt. Dafür gab es jetzt den Österreichischen Blockchain Award in der Kategorie Forschung.

Die Gewinner des Austrian Blockchain Award stehen fest

Die Gewinner des ersten Austrian Blockchain Award 2020 stehen jetzt fest. Initiatoren von österreichischen Blockchain-Projekten waren dazu aufgerufen, ihre Lösungen in vier Kategorien einzureichen. Die Sieger sollten im Rahmen des E-Day 20 am 16. April 2020 feierlich ausgezeichnet werden. Wegen der Coronavirus-bedingten Absage der Veranstaltung werden die Gewinner und Nominierten nun auf der Website des Awards mit Kurzbeschreibungen in Videoform vorgestellt.

Zehn Projekte für Houskapreis 2020 nominiert

Die B&C Privatstiftung verleiht heuer zum 15. Mal den Houskapreis, den größten privaten Forschungspreis und eine renommierte Auszeichnung für Spitzenforschung aus Österreich. Mit einer Dotierung von 500.000 Euro ist er heuer Österreichs größter Preis für anwendungsnahe Forschung. Eine internationale Experten-Jury hat in einem zweistufigen Verfahren je fünf Forschungsprojekte in den Kategorien „Hochschulforschung“ und „Forschung und Entwicklung in KMU“ für die Auszeichnung nominiert.

Auszeichnung für beste Technik-Studentinnen der FH Technikum Wien

Das Frauen-Netzwerk des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) und der FH Technikum Wien positioniert sich zum Weltfrauentag, denn ab heuer heißt die Auszeichnung „Femmint-Award“ – abgeleitet vom Namen des FEEI-Frauen-Netzwerks Femmint-Club der Technikerinnen. Der Award wird schon seit dem Jahr 2006 vergeben, hat bisher jedoch „1000 Euro statt Blumen“ geheißen.

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