Waymo bietet Laserradare für selbstfahrende Autos an

Waymo will künftig auch Hardware für autonome Fahrzeuge anbieten (Symbolbild: Waymo)

Die auf Roboterwagen-Software spezialisierte Google-Schwesterfirma Waymo will ihr Geschäft auch auf den Verkauf von Hardware für selbstfahrende Autos ausweiten. Ausgewählten Partnern werde ein bei Waymo entwickelter Laserradar angeboten, erklärte die Firma in einem Blogeintrag. Die auch unter der Bezeichnung Lidar bekannten Laserradare tasten die Umgebung des Fahrzeugs ab und gelten damit als die "Augen" von Roboterwagen. Diverse Anbieter – sowohl aus der Autobranche als auch Start-ups – arbeiten an eigenen Versionen solcher Geräte.

Daimler und BMW bündeln beim autonomen Fahren die Kräfte

Symbolbild: Fotolia/bht2000

Daimler und BMW spannen bei der Entwicklung selbst fahrender Autos zusammen. Die beiden deutschen Autokonzerne starten laut einer Aussendung dazu zu einer langfristigen Kooperation, um die nächste Technologiegeneration des autonomen Fahrens Anfang des kommenden Jahrzehnts auf die Strasse zu bringen.

Zwischen Ford und VW bahnt sich Kooperation für autonomes Fahren an

Logo: Ford

Zwischen dem US-amerikanischen Autokonzern Ford und dem Wolfsburger KFZ-Riesen VW bahnt sich offenbar eine Zusammenarbeit bei selbstfahrenden Autos an. Frühere Hindernisse seien ausgeräumt, und es seien Durchbrüche bei den Beratungen erzielt worden, unter anderem ein möglicher Rahmen für Volkswagen für eine Zusammenarbeit und Investments in Argo AI, dem von Ford unterstützten Startup für autonome Fahrzeuge, wie Insiderkreise wissen lassen.

Amazon beteiligt sich an Startup für autonomes Fahren

Amazon investiert in autonomes Fahren (Bild: Fotolia/BHT2000)

Der US-Online-Versandhandelsriese Amazon weitet seine Aktivitäten aus und investiert in autonomes Fahren. Wie das auf selbstfahrende Fahrzeuge spezialisierte US-Startup Aurora Innovation bekannt gab, konnte es in einer jüngsten Investitionsrunde Geldzusagen in der Gesamthöhe von 530 Millionen Dollar einsammeln, darunter auch eine "beträchtliche" Summe von Amazon.

Autonomes Fahren: Apple schraubt Ambitionen weiter zurück

Autonomes Fahren: Apple zieht 200 Ingenieure vom Projekt Titan ab (Symbolbild: Fotolia/BHT2000)

Während in Deutschland die Autokonzerne und Zulieferer ihre Kräfte im Bereich autonomer Fahrzeuge bündeln, schraubt der US-IT-Riese Apple seine Ambitionen in diesem Segment zurück und zieht weitere 200 Teechniker von seinem Autoprojekt Titan ab. Ein Teil von ihnen soll in anderen Projekten des iPhone-Konzerns unterkommen, anderen wurde im Zuge einer Umstrukturierung der Laufpass gegeben.

BMW und Daimler rücken beim autonomen Fahren näher zusammen

BMW und Daimler intensivieren Partnerschaft bei Roboterfahrzeugen (Logo: BMW)

Die beiden deutschen Autobauer BMW und Daimler prüfen offenbar eine umfangreiche Kooperation beim autonomen Fahren. Daimler-Entwicklungschef Ola Källenius und BMW-Chef Harald Krüger führten entsprechende Gespräche, berichtet das deutsche "Handelsblatt" mit Verweis auf Insiderkreise. Angedacht wird demnach eine Zusammenlegung der Entwicklungsaktivitäten. Auch die Patente könnten sich die Konzerne gegenseitig offenlegen. Durch die Zusammenarbeit sollen die milliardenschweren Entwicklungskosten beim Zukunftsthema autonomes Fahren gesenkt und ein Industriestandard gesetzt werden.

Uber darf in Pennsylvania wieder autonome Fahrzeuge testen

Logo: Uber

Der Online-Fahrdienstvermittler hat im US-Bundesstaat Pennsylvania grünes Licht für die Wiederaufnahme von Tests mit selbstfahrenden Autos erhalten. Die Roboterfahrzeuge dürften wieder auf den Strassen von Pittsburgh fahren, liess Uber verlauten. Der US-Konzern betreibt in der Stadt ein Forschungszentrum für autonom fahrende Autos.

Autonome Fahrzeuge: Fort-Tochter Argo will von Investoren Milliarden einsammeln

Ford: Tochter Argo will bei Roboterautos auf Gaspedal drücken (Logo: Ford)

Das Tochterunternehmen Argo des US-amerikanischen Autobauers Ford will im Wettrennen um die Entwicklung selbstfahrender Autos aufs Gaspedal drücken und Milliarden von Dollars von Investoren und von anderen Fahrzeugherstellern einsammeln. "Wir sprechen definitiv mit anderen möglichen Kunden, Autoherstellern, und wir sprechen mit mehr als einem", meinte Argo-Chef Bryan Salesky im Interview mit der "Financial Times" von heute.

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