Swisscoms Übernahme von Vodafone Italia unter Dach und Fach

Bringt Vodafone-Italia-Übernahme zum Abschluss: Swisscom (Foto: Kapi)

Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen hat die Swisscom die Übernahme von Vodafone Italia nun unter Dach und Fach gebracht. Mit dem Zusammenschluss von Fastweb und Vodafone Italia werden komplementäre Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen, Kompetenzen und Know-how zusammengeführt, heisst es in einer Aussendung dazu. Die Transaktion sei ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des strategischen Ziels von Swisscom, in Italien rentabel zu wachsen. Infolge des frühen Transaktionsabschlusses passt Swisscom ihren Ebitda-Ausblick an.

Milliardendeal: Xerox übernimmt den Druckerspezialisten Lexmark

Krallt sich Lexmark: Xerox (Logobild: Xerox)

Im Rahmen eines Milliardendeals übernimmt Xerox den Druckerspezialisten Lexmark mit Sitz in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky. Lexmark, zuletzt im Besitz asiatischer Investoren, wird dabei laut Aussendung der beiden Konzerne inklusive Schulden mit 1,5 Mrd. Dollar (1,44 Mrd. Euro) bewertet.

Italienische Wettbewerbsbehörde genehmigt Übernahme von Vodafone Italia durch Swisscom

Symbolbild: Fotolia/Cirquedesprit

Die italienische Wettbewerbsbehörde (Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato) sowie auch das italienische Ministerium für Unternehmen und Made in Italy (Ministero delle Imprese e del Made in Italy), kurz Mimit, haben die Übernahme von Vodafone Italia durch Swisscom abgesegnet.

Softwareone unterbreitet Crayon Übernahmeangebot in Milliardenhöhe

Symbolbild: Fotolia/ Cirquedesprit

Übernahmegespräche hat Softwareone bereits letzte Woche bestätigt. Nun unterbreitet die auf Software- und Cloud-Lösungen ausgerichtete Schweizer IT-Dienstleisterin mit Zentrale in Stans dem norwegischen Cloud-Spezialisten Crayon ein konkretes Übernahmeangebot in Milliardenhöhe. Die Gründungsaktionäre von Softwareone und Crayon unterstützen den Deal. Der kombinierte Umsatz würde rund 1,6 Milliarden ausmachen und die Präsenz von Softwareone mit dann rund 13'000 Mitarbeitenden auf über 70 Länder ausgeweitet werden.

Arctic Wolf kauft Blackberrys Endpunkt-Schutzplattform Cylance

Blackberry verkauft Cyclance an Arctic Wolf (Logobild: Blackberry)

Arctic Wolf erwirbt Blackberrys Endpunkt-Schutzplattform Cylance, die als Pionier auf dem Gebiet der KI-gestützten Endpunkt-Schutzlösungen gilt. Im Rahmen der Vereinbarung erhält Blackberry 160 Millionen US-Dollar in bar, vorbehaltlich bestimmter Anpassungen, sowie rund 5,5 Millionen Arctic Wolf-Stammaktien. Nach Berücksichtigung der allfälligen Kaufpreisanpassungen erhält Blackberry beim Abschluss ca. 80 Mio. Dollar in bar und ein Jahr nach dem Abschluss weitere 40 Mio. Dollar in bar.

Softwareone bestätigt Gespräche zur Übernahme der Crayon Group

Logobild: Softwareone

Die auf Software- und Cloud-Lösungen fokussierte IT-Dienstleisterin Softwareone Holding mit Sitz in Stans im Kanton Nidwalden bestätigt, dass sie sich in fortgeschrittenen Gesprächen zur Übernahme der in Oslo börsenkotierten norwegischen Crayon Group Holding für einen Gegenwert in Form von Bargeld und Aktien befinde.

Spie übernimmt Bieler Firma Corporate Software

V.l.n.r.: Edgar Lehrmann (CFO von SPIE Schweiz) und Pierre Savoy (CEO von SPIE Schweiz) mit Matthias Falland und Patrick Sommer, den beiden Gründer von Corporate Software

Der Multitech-Dienstleister Spie übernimmt die in Biel domizilierte Corporate Software (Coso). Eine entsprechende Vereinbarung sei bereits unterzeichnet worden, heisst es. Coso beschäftigt 21 Mitarbeitende und ist als IT-Dienstleister und -Berater auf die Technologien der Microsoft Data Platform sowie Power Platform in Kombination mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Datenanalyse spezialisiert.

Siemens legt für US-Industriesoftwarefirma Altair zehn Milliarden Dollar auf den Tisch

Siemens-Zentrale in München (Bild: Siemens)

Der deutsche Tech-Riese Siemens übernimmt die US-amerikanische Industriesoftwarefirma Altair Engineering und blättert dafür mehr als zehn Milliarden Dollar auf den Tisch. Es ist der zweitteuerste Zukauf der Unternehmensgeschichte des Konzerns mit Hauptsitz in München. Die Aktionäre von Altair erhalten gemäss Mitteilung 113 Dollar je Aktie, was einem Börsenwert von 10,6 Milliarden Dollar entspricht. Vorstandschef Roland Busch sprach von einem "bedeutenden Meilenstein für Siemens".

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