Verfasst von ictk am 04.04.2018 - 15:26

Das Schweizer telemedizinische Zentraum Medgate mit Sitz in Basel hat für Android und iOS eine neue Gratis-App lanciert, die allen Patienten von Medgate einen schnellen und sicheren Zugang zu medizinischer Betreuung bieten soll. Die App-Nutzer können innert kürzester Zeit einen Termin für eine telemedizinische Arztkonsultation bis zu 48 Stunden im Voraus vereinbaren. Dabei haben sie die Wahl, per Telefon oder neu auch über Video mit dem Arzt sprechen.

Verfasst von ictk am 04.04.2018 - 14:58

Das Schweizer E-Government-Unternehmen Procivis hat eine Partnerschaft mit der NGO "Rohingya Project" unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeite sei es, für die weltweit 3,5 Millionen Rohingya eine elektronische Identität zu entwickeln, um deren soziale und finanzielle Integrität zu fördern, teilt Procivis mit.

Verfasst von Manzey/pte am 04.04.2018 - 08:12

Im ersten Quartal dieses Jahres haben die zehn erfolgreichsten Self-Care-Apps in den USA einen Umsatz von 15 Mio. Dollar für iOS und Android sowie einen weltweiten Umsatz von 27 Mio. Dollar erwirtschaftet. Das zeigt eine aktuelle Studie von Sensor Tower.

Verfasst von redaktion am 04.04.2018 - 05:49

Eine Flut an problematischen Erweiterungen für den Chrome-Browser zieht nun Schritte nach sich: Wie die Entwickler bekannt geben, sollen zahlreiche Extensions bald aus dem offiziellen Katalog gestrichen werden. Konkret geht es um Erweiterungen, die den Nutzer für sich selbst oder andere Kryptowährungen schürfen lassen. Diese waren bisher erlaubt, solange dies der einzige Zweck der Addons war und der Nutzer adäquat über die Funktion informiert wurde. Jedoch hätten bisher rund 90 Prozent aller Mining-Addons diesen Vorgaben nicht entsprochen und seien daher abgelehnt oder nachträglich entfernt worden.

Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 14:08

Die Verbreitung von Weltraumschrott entwickelt sich zu einer tickenden Zeitbombe, wie der Absturz des "Himmelspalasts" jüngst vorgeführt hat. Das europäische Projekt "Remove Debris" zielt darauf ab, unter realen Bedingungen Technologien zur Beseitigung von solchen Satellitentrümmern zu testen. Der eigens dafür entwickelte "Fänger-Satellit" wurde am 2. April mit Erfolg von der Cape Canaveral-Basis (USA) ins Weltall geschickt. Durch das CSEM stellt die Schweiz dieser Mission ihr "Sehvermögen" zur Verfügung.

Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 08:21

Gemäss der Nachrichtenagentur Bloomberg will die iPhone-Erfinderin Apple in seinen Mac-Rechnern künftig keine Prozessoren mehr von Intel, sondern eigene Chips verbauen. Bloomberg zufolge, das sich auf Insiderkreise beruft, soll dieses Vorgehen Apples ab 2020 wirksam werden.

Verfasst von redaktion am 03.04.2018 - 05:49

Die US-Regierung plant schärfere Einreisebestimmungen: Im Zuge der sogenannten "Extreme Vetting"-Linie von US-Präsident Trump, die sich grob mit "extremes Überprüfen" übersetzen lässt, sollen künftig mehr Social Media-Daten bei Visaanträgen verlangt werden. So sollen Menschen aus visumspflichtigen Ländern, die in die USA reisen wollen, künftig alle Social Media-Konten angeben, die sie in den vergangenen fünf Jahren benutzt haben. Dasselbe gilt für Telefonnummern und E-Mail-Adressen.

Verfasst von ictk am 02.04.2018 - 23:50

Gemäss einer Erklärung von CEO Mark Zuckerberg wird das weltgrösste Soziale Netzwerk Facebook "einige Jahre" benötigen, um seine Probleme mit dem Schutz von Nutzerdaten zu beheben. Er wünschte, er könnte alle diese Probleme in drei oder sechs Monaten lösen, doch sei eine "längere Zeitspanne" nötig, so Zuckerberg.

Verfasst von Steiner/pte am 02.04.2018 - 08:13

Ein neuartiges, lichtemittierendes Gerät, das nur wenige Millimeter dick ist und vollkommen transparent wird, wenn man es ausschaltet. Das haben Forscher der University of California, Berkeley entwickelt. Möglich wird das durch die Verwendung eines speziellen Monolayer-Materials, das physikalisch gesehen als Halbleiter fungiert, biegsam ist und insgesamt nur auf eine Dicke von drei Atomen kommt.

Verfasst von ictk am 02.04.2018 - 07:59

Die kanadische Hudson's Bay Company, in deren Besitz sich seit 2015 auch die deutsche Warenhauskette Kaufhof befindet, ist offenbar gehackt worden. Es seien laut eigenen Angaben der Kanadier Kartendaten von Kunden abhanden gekommen. Betroffen seien unter anderem Kaufhäuser der Töchter Saks Fifth Avenue und Lord & Taylor, heisst es.