Verfasst von Hartmut Wiehr am 27.02.2018 - 12:35

Der Ansatz von Elastifile ähnelt dem von Cloudendure: Während dieses Startup sich um die Migration von Workloads in Cloud-Umgebungen und um eine Wiederherstellung der Daten nach einer Katastrophe kümmert, will Elastifile mit seinem verteilten File-System eine Optimierung der Datenspeicherung auf lokalem Flash-Speicher und in Cloud-Umgebungen erreichen. Ständig oder oft gebrauchte Daten werden on-premise auf Flash gespeichert, kalte oder inaktive Daten wandern in die Cloud.

Verfasst von Jürgen Haas am 26.02.2018 - 12:12

Sprachbots wie Alexa, Cortana und Siri sind nicht nur im Alltag, sondern auch in der Unternehmenskommunikation auf dem Vormarsch. Immer mehr Firmen aus verschiedensten Branchen nutzen die neuen Technologien für ihr Contact Center. Dort können sie mithilfe künstlicher Intelligenz in koordinierter Zusammenarbeit mit den menschlichen Kollegen oder auch eigenständig Serviceanfragen entgegennehmen und bearbeiten.

Verfasst von ictk am 22.02.2018 - 12:09

Swisscom zieht den ursprünglich für 2020 geplanten Start der neuen Mobilfunkgeneration 5G um zwei Jahre vor. Grund dafür sei, dass sich die Entwicklung des neuesten Standards massiv beschleunigt habe, wie es in einem heute publizierten Communiqué heisst. Ericsson als Netzwerkausrüster von Swisscom werde im Laufe des Jahres damit früher als geplant erste 5G Hard- und Software liefern und bei Swisscom ins Mobilfunknetz implementieren. In Ittigen will der Konzern in Kürze die erste 5G-Mobilfunkantenne der Schweiz zu Testzwecken in Betrieb nehmen.

Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 08:24

Bereits ein Viertel der SchweizerInnen bevorzugt Datendienste wie Whatsapp, Skype und Facetime für Telefongespräche. Besonders populär sind dabei Video-Anrufe. Das Phänomen beschränkt sich nicht auf die jungen Generationen. Auch die über 55-Jährigen sind auf den Trend aufgesprungen, wie eine Studie des Online-Vergleichsportals Comparis belegt.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 01:12

Um Rechenoperationen schneller als traditionelle Computer lösen zu können, nutzen Quantencomputer bestimmte Eigenschaften, wie etwa die Verschränkung winziger Teilchen. Ein Physiker der Uni Wien hat nun den Nachweis, ob die Quanten wirklich verschränkt sind, deutlich vereinfacht.

Verfasst von Kempkens/pte am 15.02.2018 - 17:21

Mit spektakulären Werten wartet ein Chip auf, der am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt worden ist. Er dient dazu, sensible Daten zu verschlüsseln, die via Internet übertragen werden. Der Stromverbrauch dieses Chips liegt zudem um 99,75 Prozent unter dem von bisher eingesetzten Prozessoren. Ausserdem ist er 500 Mal schneller.

Verfasst von Kempkens/pte am 09.02.2018 - 16:20

Die einzigartigen Eigenschaften von Vanadiumdioxid prädestinieren das Material dazu, Silizium als Rohstoff für elektronische Geräte mit geringer Leistung abzulösen. Ingenieure der Eidgenössischen Technischen Hochschule (EPFL) in Lausanne haben gezeigt, dass sich Datenübertragungs-Elektronik, die für Weltraumeinsätze bestimmt ist, auf der Basis von Vanadiumdioxid herstellen lässt. Es sei auch als Material für Neuromorphik-Computer und Systeme der Künstlichen Intelligenz geeignet.

Verfasst von Tony Kontzer am 09.02.2018 - 15:10

Bis vor kurzem haben sich Technologieanbieter und die Unternehmen, die ihre Produkte kaufen, vor allem darauf konzentriert, was die Technologie macht – welche Funktionen sie hat, welche Leistungsmerkmale sie bietet. Aber heute geht es nicht mehr darum, was Technologie machen kann, es geht darum, was sie ermöglichen kann. Wenn ein Hersteller mit einer Zahnbürste kommunizieren kann, ist das vielleicht erst einmal eine technische Spielerei. Aber das Wissen, das man diesem Datenstrom entnehmen kann, zum Beispiel wie oft der Kunde sich mit einer einzelnen Zahnbürste die Zähne putzen kann, liefert unter Umständen einen echten Mehrwert.

Verfasst von Kempkens/pte am 09.02.2018 - 10:33

Forscher der National University of Singapore (NUS) haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der komplexe Berechnungen drastisch beschleunigt. In einer Matrix, in der es tausende Daten gibt, die miteinander verknüpft werden können, stossen konventionelle Computer schnell an ihre Grenzen. Sie arbeiten endlos an einem Problem, das Brd. Rechenoperationen benötigt. Der neue Algorithmus braucht dafür nur einige 100 Rechenschritte.

Verfasst von Kapi/ICTK am 08.02.2018 - 09:51

Der Datenverkehr in Rechenzentren nimmt aufgrund der zunehmend genutzten Cloud-Applikationen schnell zu. Gemäss dem jährlichen Cisco Global Cloud Index (2016-2021) erreicht der weltweite Cloudverkehr im Jahre 2021 bereits 19,5 Zettabyte (ZB). Das ist eine Steigerung von 6,0 ZB im Vergleich zum Jahr 2016 und damit das 3,3-Fache mit einer jährlichen Wachstumsrate von 27 Prozent. In drei Jahren wird der Cloud-Traffic laut der Studie 95 Prozent des gesamten Datenverkehrs ausmachen, im Vergleich zu 88 Prozent 2016.