Verfasst von Steiner/pte am 09.03.2018 - 09:05

Segway Robotics hat mit "Loomo" einen neuen Roboter im Programm, der Fortbewegungsmittel, persönlicher Assistent und praktischer Transporter ist. Er hält sich selbst in der Balance und hat eine Reichweite von rund 35 Kilometern. Dank Künstlicher Intelligenz (KI), hochauflösenden Kameras, Bewegungssensoren und Spracherkennung steht damit eine neue Art von "smarter Maschine" bereit. Auf der Crowd-Funding-Plattform Indiegogo ist die Neuheit für 1.299 Dollar (rund 1.229 Schweizer Franken) vorbestellbar.

Verfasst von ictk am 07.03.2018 - 10:43

Der auf bildverarbeitenden Technologien ausgerichtete japanische Elektronikkonzern Epson präsentierte kürzlich seine strategische Ausrichtung für die nächsten Jahre. Der Fokus liegt dabei auf den eigenen Kerntechnologien und Entwicklungen in den Bereichen Tintenstrahltechnologie, visuelle Kommunikation, Wearables und Robotertechnik. Das Unternehmen investiert täglich umgerechnet rund 1,6 Millionen Franken in Forschung und Entwicklung und treibt mit insgesamt 2015 Millionen Franken bis 2019 die hauseigene Precisioncore-Technologie weiter voran.

Verfasst von Oliver Bendel am 06.03.2018 - 10:12

Moderne Autos verfügen über zahlreiche Sensoren, je nach Einordnung und Zählweise zwischen 40 und 200. Die einen sind aktiv, die anderen sind passiv, einige richten sich nach innen, einige nach aussen. Beim teil-, hoch- und vollautomatisierten Fahren und bei autonomen Autos spielen vor allem Sensoren eine Rolle, mit deren Hilfe die Umgebung erfasst, untersucht und bewertet wird. Dazu gehören Ultraschallsensoren, Radar- und Lidarsysteme, Infrarotkameras und 2D- und 3D-Kameras.

Verfasst von Pichler/pte am 06.03.2018 - 08:11

Forscher am Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) haben einen Stromspeicher entwickelt, der sich in nur 20 bis 30 Sekunden laden lässt. Es handelt sich um einen Hybrid-Kondensator mit wässrigem Elektrolyt, was ihn umweltfreundlicher und sicherer macht als derzeit gängige Technologien. Dank speziell strukturierten Elektroden bietet die Entwicklung eine für derartige Kondensatoren sehr hohe Energiedichte und hält über extrem viele Ladezyklen.

Verfasst von Oliver Morsch/ETHnews am 05.03.2018 - 09:48

Ein von ETH-Physikern geleitetes internationales Forschungsteam hat mithilfe von maschinellem Lernen einem Computer beigebracht, die Ergebnisse von Quanten-Experimenten vorherzusagen. Die Resultate könnten für das Testen zukünftiger Quantencomputer wichtig werden.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 05.03.2018 - 09:21

Der Mobile World Congress 2018 ist bereits wieder Geschichte. Die Veranstaltung, die vom 26. Februar bis zum 1. März wieder in Barcelona stattfand, war draussen von sibirischer Kälte geprägt, die über das Mittelmeer bis in die Hauptstadt Katalaniens gelangt war. Drinnen in den grossen Messehallen eilten die vielen Tausend Besucher wie gewohnt von Stand zu Stand und von Business-Deal zu Buisness-Deal, um sich über neueste Produkte zu informieren und mit Geschäftspartnern handelseinig zu werden. Wer sich vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen konnte, stiess in fast jeder Halle auf nicht mehr ganz taufrische Slogans. IoT (Internet of Things), Smart Cities, Driverless Cars, AI (Artificial Intelligence) oder Virtual Reality – es scheint so, als ob die IT- und Mobile-Industrie geschlossen in die gleiche Richtung marschiert.

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Bei der Mehrheit der Cybervorfälle spielt der Faktor Mensch eine Hauptrolle. Die vermehrte Sensibilisierung der User für Cybergefahren ist folglich ein Gebot der Stunde – und mit der interaktiven Security-Education-Plattform von Kaspersky Lab erstmals einfach und effektiv möglich.

Verfasst von Pichler/pte am 04.03.2018 - 10:11

Amazon will Alexa praktisch zum Echtzeit-Universalübersetzer machen, berichtet "Yahoo Finance" unter Berufung auf Insiderquellen. Das soll das Gerät in sprachübergreifenden und interkulturellen Kontexten nützlicher machen. Sollte dies tatsächlich gelingen, könnte es auch einen gewaltigen Prestige-Erfolg für Amazon im Rennen um Übersetzungs-KIs darstellen.

Verfasst von Oliver Morsch/ETHnews am 02.03.2018 - 11:27

Batterielebensdauer ist ein wichtiger Faktor in am Körper tragbarer Geräte. Sie sollten immer empfangsbereit für Kontrollsignale sein, ohne viel Energie zu verbrauchen. Forscher an der ETH Zürich haben nun einen leistungslosen Empfänger für Touch-Kommunikation entwickelt, der seine Energie direkt aus dem Signal erhält.

Verfasst von ictk am 02.03.2018 - 11:19

Unternehmen befinden sich an einem Wendepunkt. Sie müssen neue Wege finden, wie sie Kunden für sich gewinnen. Die Geschäftsentwicklung erfolgt heute nicht mehr linear. Stattdessen können sich Chancen jederzeit aus allen Richtungen auftun. Unternehmen brauchen die Flexibilität, um umgehend reagieren zu können. Mit einem traditionellen Rechenzentrum ist das nicht möglich. Starre IT-Strukturen sind eher ein Bremsklotz als ein Enabler, weil sie zu komplex zu managen sind und jede Änderung viel Zeit kostet.