Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 08:21

Gemäss der Nachrichtenagentur Bloomberg will die iPhone-Erfinderin Apple in seinen Mac-Rechnern künftig keine Prozessoren mehr von Intel, sondern eigene Chips verbauen. Bloomberg zufolge, das sich auf Insiderkreise beruft, soll dieses Vorgehen Apples ab 2020 wirksam werden.

Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 08:03

Für den weltgrössten Musikstreamingdienst Spotify ist heute der Gang an die Börse angesagt. In der Finanzmetropole New York will das schwedische Unternehmen mit Zentrale in Stockholm Aktien im Wert von etwa bis zu einer Milliarde Dollar (800 Mio. Euro) in Umlauf bringen. Allerdings will Spotify in einem ungewöhnlichen Verfahren keine neuen Aktien verkaufen, sondern nur bereits bestehende Anteile in den Handel bringen.

Verfasst von redaktion am 03.04.2018 - 05:54

Nach langen juristischen Auseinandersetzungen hat Tschechien einen mutmasslichen russischen Hacker an die USA ausgeliefert. Der Verdächtige sei in Prag in ein Flugzeug gebracht worden, berichteten der öffentlich-rechtliche Rundfunk und das Nachrichtenmagazin "Respekt" übereinstimmend. Die US-Ermittler werfen dem 30 Jahre alten Mann vor, die Zugangsdaten von rund 117 Millionen Nutzern des sozialen Netzwerks Linkedin gestohlen zu haben. Der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der Republikaner Paul Ryan, hatte sich bei einem Besuch in Prag persönlich für die Auslieferung eingesetzt.

Verfasst von redaktion am 03.04.2018 - 05:51

Der geplante Verkauf von Toshibas Chipsparte an den US-Finanzinvestor Bain Capital verzögert sich: Der rund 18 Mrd. Dollar schwere Deal sei nicht wie geplant bis Ende März über die Bühne gegangen, weil die Zustimmung der chinesischen Kartellbehörden noch ausstehe, teilte der japanische Industriekonzern mit. Toshiba bekräftigte, an den Plänen festzuhalten und den Verkauf so bald wie möglich abschliessen zu wollen. Der Konzern hat durch das Verstreichen der Frist die Option, sich von dem Verkauf ohne eine Ausgleichszahlung zurückzuziehen. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, Toshiba könne die Chipsparte auch an die Börse bringen, wenn der Verkauf scheitere.

Verfasst von ictk am 31.03.2018 - 08:03

Der chinesische IT- und Telekomriese Huawei mit Zentrale in Shenzhen konnte im abgelaufenen Fiskaljahr sowohl beim Umsatz als auch Gewinn kräftig zulegen. Konkret stieg der Reingewinn der Nummer eins unter den chinesischen Smartphone-Bauern um 28,1 Prozent auf 47,5 Mrd. Yuan (7,23 Mrd. Schweizer Franken) zu. Der Umsatz kletterte um 15,7 Prozent auf 603,6 Mrd. Yuan (91,85 Mrd. Schweizer Franken). Im Vergleich mit den vergangenen vier Jahre ist dies allerdings das geringste Umsatzplus. Schuld daran sind nicht zuletzt die Probleme am US-Markt. Das deutlich höhere Gewinn-Plus sei vor allem auf Effizienzsteigerungen und gute Ergebnisse auf dem Heimatmarkt zurückzuführen.

Verfasst von ictk am 30.03.2018 - 10:39

Laut dem IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner sind zwei Drittel der Unternehmen nicht in der Lage, die personellen Lücken im Bereich Infrastructure und Operations (I&O) ausreichend zu schliessen. Diese behindern ihre digitalen Geschäftsinitiativen. Erfolgreiche I&O-Unternehmen müssen deshalb in den nächsten fünf Jahren sehr unterschiedliche Rollen und Technologien einführen.

Verfasst von ictk am 30.03.2018 - 10:17

Der skandinavische Telekomkonzern Telia mit Zentrale in Stockholm hat seine Aktien am weltgrössten Musikstreamingdienst Spotify abgestossen. Die Beteiligung sei für 272 Millionen US-Dollar (rund 219,4 Mio. Euro) an institutionelle Investoren verkauft worden, heisst es seitens der Skandinavier. Die beiden Unternehmen hätten ihre strategische Partnerschaft beendet.

Verfasst von ictk am 29.03.2018 - 08:05

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook will aus dem Skandal um die mutmasslich unlautere Weitergabe von Nutzerinformationen die Konsequenzen ziehen und seine Zusammenarbeit mit mehreren grossen Datenhändlern kappen. Dies solle dabei helfen, den Datenschutz auf Facebook zu verbessern, teilte der kalifornische Konzern mit. Das Vorhaben solle binnen sechs Monaten umgesetzt werden.

Verfasst von redaktion am 29.03.2018 - 06:51

In den vergangenen Jahren haben animierte Gifs, einst Kernbestandteil des Internets in seiner Frühzeit als Massenmedium, eine Renaissance erlebt. Praktisch alle relevanteren Messenger und auch Netzwerke wie Facebook unterstützen die kurzen, bewegten, allerdings etwas farbarmen Clips. Die Entwicklung ist auch Google nicht entgangen, wo man laut Angabe im hauseigenen Blog täglich Millionen Suchen nach Gifs über die Bildersuche verzeichnet. Hier will man nun aufrüsten – und hat die Plattform Tenor übernommen.

Verfasst von redaktion am 29.03.2018 - 05:56

Der Münchner IT-Dienstleister Cancom hat im abgelaufenen Jahr dank guter Nachfrage fast ein Fünftel mehr verdient. Der Gewinn kletterte um 18,9 Prozent auf 40 Mio. Euro, wie der im Tec-Dax notierte Bechtle-Rivale in München mitteilte. Im laufenden Jahr soll das Geschäft mit Cloud-IT-Angeboten zur Miete aus dem Internet noch an Gewicht gewinnen, zudem sollen Umsatz und Ergebnis insgesamt weiter deutlich klettern.