Verfasst von ictk am 04.04.2018 - 19:12

Mark Zuckerberg hat sich bereit erklärt, in einer Woche im US-Kongress zum Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten auszusagen. Der Chef des Sozialen Netzwerks Facebook werde vom Handelsausschuss des Repräsentantenhauses angehört, liessen Mitglieder des Gremiums in Washington verlauten.

Verfasst von ictk am 04.04.2018 - 16:12

Das auf Informationstechnologien und Digitalisierung ausgerichtete Beratungsunternehmen AWK Group mit Sitz in Zürich konnte 2017 den Umsatz gegenüber dem Jahr davor um 20 Prozent auf nunmehr 52,5 Mio. Schweizer Franken steigern. Damit übertrifft die IT-Beraterin den Umsatz des Vorjahres gemäss Mitteilung bereits zum zwölften Mal in Folge.

Verfasst von ictk am 04.04.2018 - 08:05

Das wegen Manipulationsvorwürfen und Datenschutzverstößen unter massivem Druck stehende weltgrösste Soziale Netzwerk Facebook versucht den Befreiungsschlag: Künftig sollen sämtliche Accounts gelöscht werden, die von manipulierenden Organisationen kontrolliert werden, lässt Facebook-Chef Mark Zuckerberg verlauten. Es seien bereits "Hunderte" mit einer russischen "Trollfabrik" verbundene Accounts stillgelegt worden.

Verfasst von ictk am 04.04.2018 - 07:32

Der ungewöhnliche Börsengang hat sich für den weltgrössten Musikstreaming-Anbieter Spotify bezahlt gemacht. Das schwedische Unternehmen mit Zentrale in Stockholm schaffte gestern an der New York Stock Exchange (Nyse) die wertvollste jemals erreichte Direktplatzierung. Die Aktien kletterten zum Handelsstart um fast 26 Prozent auf 165,90 Dollar (134,65 Euro). Die Orientierungsmarke der Nyse war bei 132 Dollar gelegen.

Verfasst von redaktion am 04.04.2018 - 05:59

Mit einem neuerlichen Angriff auf Amazon hat Donald Trump am Dienstag den Aktionären des US-Online-Händlers die Kauflaune verdorben. Die Papiere gaben ihre Gewinne von 2,4 Prozent ab und notierten bei 1.355,33 Dollar um 1,2 Prozent niedriger. Schon am Ostermontag hatte Trump mit Kritik an den Versandgebühren, die Amazon an die US-Post zahlt, die Aktien um mehr als fünf Prozent in den Keller geschickt.

Verfasst von redaktion am 04.04.2018 - 05:46

Der neu angetretene Chef von Toshiba, Nobuaki Kurumatani, will trotz der verstrichenen Frist am Verkauf der Chipsparte festhalten. Auch wenn die 18-Mrd.-Dollar schwere Veräusserung an ein von US-Finanzinvestor Bain Capital geführtes Konsortium nicht wie zunächst vereinbart bis Ende März abgeschlossen werden konnte, soll der Deal so schnell wie möglich über die Bühne gehen.

Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 16:07

Sharp hat die Integration des Schweizer Traditionsunternehmens Fritz Schumacher zum 1. April abgeschlossen. Nach der Übernahme durch Sharp im Februar letzten Jahres geht der ehemals in der Schweiz aktive Dienstleister und Händler im Bereich Printing und Business Solutions nun vollständig in der Sharp Electronics (Schweiz) auf.

Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 15:58

Der Zusammenschluss der Abraxas Informatik und der Verwaltungsrechenzentrum AG St. Gallen (VRSG) ist mit heutigem Tag vollzogen. Das neue Unternehmen tritt künftig unter dem Namen Abraxas am Markt auf. Der so entstandene IT-Dienstleister für die öffentliche Hand beschäftigt über 800 Mitarbeitende an Standorten in allen Sprachregionen der Schweiz. Das Ziel der Abraxas sei es, "die Digitalisierung zum Vorteil von öffentlichen Verwaltungen, der Bevölkerung und der Wirtschaft voranzutreiben," heist es in einer Aussendung dazu.

Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 12:45

Die Videoplattformen iQiyi und Sina sind von den chinesischen Zensurbehörden mit Gedlbussen bedacht worden, weil sie Parodien auf "Klassiker und Helden des Kommunismus" veröffentlicht hätten. Dies teilte das Kulturministerium in Peking mit.

Verfasst von Rudloff/pte am 03.04.2018 - 09:28

Ob eine Nachricht in sozialen Medien als wahr oder unwahr angesehen wird, hängt davon ab, wer sie teilt. Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler der University of Utah und der Konkuk University nach einer in den USA durchgeführten Studie. Ebenfalls untersucht wurde die Wahrnehmung von Nachrichten verschiedener Quellen seitens Demokraten und Republikanern hinsichtlich der Anzahl an Followern des Ursprungs-Accounts.