Verfasst von redaktion am 18.04.2018 - 05:40

Apple arbeitet offenbar an einem Ausbau von Apple News: Künftig soll für rund zehn Dollar monatlich eine Vielzahl von Magazinen und Zeitungen abonniert werden können. Dieses Prinzip ist in den USA vor allem von der App Texture bekannt, die vergangenen Monat von Apple übernommen worden ist. Bei Texture konnten für 9,99 Dollar pro Monat rund 200 Magazine gelesen werden.

Verfasst von redaktion am 18.04.2018 - 05:37

Der im niederländischen Amsterdam situierte Hersteller von Navigationssystemen und Anbieter von Geodaten sowie Telemetrie- und Flottenlösungen, Tomtom, hat im ersten Quartal bei rückläufigen Umsätzen den operativen Gewinn stabil gehalten und damit die Markterwartungen übertroffen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag im ersten Quartal wie im Vorjahresquartal bei 43 Mio. Euro, wie das Unternehmen mitteilte.

Verfasst von redaktion am 18.04.2018 - 05:35

Laut einer Umfrage sind 68 Prozent deutscher Unternehmen beunruhigt wegen der Monopolstellung der IT-Konzerne. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung des Marktforschungsinstituts Kantar TNS im Auftrag der Commerzbank hervor, die in Frankfurt vorgestellt wurde. Jedes fünfte Unternehmen fürchtet demnach die Konkurrenz der Tech-Giganten. Allerdings gaben auch 34 Prozent der Firmen an, von den Konzernen Denkanstösse für eigene Prozesse zu bekommen. Befragt wurden rund 2.000 Mittelständler zwischen November 2017 und Januar 2018 – also vor Bekanntwerden des Facebook-Datenskandals.

Verfasst von ictk am 17.04.2018 - 23:14

Russische Behörden haben im Zuge des Vorgehens gegen den beliebten Messenger-Dienst Telegram Millionen von IP-Adressen blockiert, darunter Hunderttausende von Cloud-Diensten von Google und Amazon. Agenturberichten zufolge sperrte die Aufsichtsbehörde Roskomnadsor heute insgesamt an die 18 Millionen IP-Adressen, die zur Nutzung von Telegram verwendet wurden.

Verfasst von ictk am 17.04.2018 - 16:23

US-amerikanische Unternehmen dürfen für die nächsten sieben Jahre keine Komponenten mehr an den chinesischen Smartphonehersteller ZTE liefern. Ein entsprechendes Exportverbot ist vom US-Wirtschaftsministerium verhängt worden. Das Verbot steht in direktem Zusammenhang mit Vorwürfen, ZTE habe unerlaubt Telekommunikationsausrüstung an den Iran und Nordkorea geliefert.

Verfasst von ictk am 17.04.2018 - 09:08

Das in Mägenwil domizilierte IT-Systemhaus Bechtle Steffen Schweiz baut die Zusammenarbeit mit Igel, Imprivata und Ivanti aus und agiert fortan mit dem jeweils höchsten Partnerstatus dieser auf Workplace-Technologien ausgerichteten Hersteller.

Verfasst von ictk am 17.04.2018 - 08:48

In der Deutschschweiz sind 42 Prozent der Berufstätigen der Ansicht, dass sie für ihre Position zu wenig verdienen. 45 Prozent empfinden ihr Gehalt als angemessen, und nur 14 Prozent denken, dass ihr Lohn zu hoch ist. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com im Auftrag des Karriereportals Xing durchgefüährt hat.

Verfasst von Rudloff/pte am 17.04.2018 - 07:41

Aus Angst davor, zu viel Zeit für den Gang zur Toilette zu benötigen, greifen Lagerarbeiter des Online-Versandhändlers Amazon am britischen Standort Rugeley zu Flaschen, um ihr "kleines Geschäft" zu verrichten. Das berichtet Investigativjournalist James Bloodworth, nachdem er im Zuge von Recherchen zu vorherrschenden Arbeitsbedingungen undercover in dem Amazon-Lager in der englischen Grafschaft Staffordshire angestellt war. Die Angst, wegen zu langer Toilettengänge entlassen zu werden, sei in der Belegschaft weitverbreitet.

Verfasst von ictk am 17.04.2018 - 07:04

Whistleblower sollen künftig EU-weit besser geschützt werden. Zu diesem Zweck hat die Die EU-Kommission offenbar einen Gesetzesvorschlag vorbereitet, der morgen präsentiert werden soll, wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet. Die Informanten würden dabei helfen, "Bedrohungen oder Schäden für das öffentliche Interesse aufzudecken", heisst es im Entwurf, aus dem die Zeitung zitiert.

Verfasst von redaktion am 17.04.2018 - 05:45

Zwischen den USA und Europa gibt es nach einem Zeitungsbericht mit der Besteuerung der digitalen Unternehmen ein neues Streitthema: Die US-Regierung lehne die EU-Vorschläge dazu scharf ab und betrachte sie als einen Verstoss gegen die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO), berichtete das "Handelsblatt". Das hätten US-Vertreter in einer Gesprächsrunde bei der Industrieländerorganisation OECD deutlich gemacht. Die USA werfen den Europäern danach vor allem vor, sie hätten in erster Linie grosse US-Unternehmen wie Apple, Facebook und Google im Visier. Im deutschen Finanzministerium werde die US-Kritik als Retourkutsche gewertet, weil in der EU Teile der US-Steuerreform als WTO-rechtswidrig eingestuft würden.