Der britische Telekommunikationsriese Vodafone weist für das erste Geschäftsquartal 2026/27 einen gestiegenen Umsatz, ein operatives Ergebnisplus sowie eine angehobene Jahresprognose aus. Dabei stieg der Gesamtumsazt im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um knapp 10 Prozent auf 10,29 Milliarden Euro (per Ende Juni) an.
Der Service-Umsatz kletterte um 9,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro (organisches Plus von 5,2 Prozent). Das bereinigte Ebitda (EbitdaaL) wuchs um 6,7 Prozent auf 2,93 Milliarden Euro an. Wegen des Safaricom-Zukaufs erwartet der Konzern nun in Bezug auf die Jahresprognose ein bereinigtes EbitdaaL von 13,0 bis 13,3 Milliarden Euro (zuvor 11,9 bis 12,2 Milliarden Euro).
In Deutschland erzielte Vodafone im ersten Quartal beim Service-Umsatz ein organisches Plus von 1,2 Prozent auf 2,74 Milliarden Euro. Bei der Kundenentwicklung gab es einen Rückgang im Mobilfunk-Vertragskundenbereich (minus 85.000 auf 28,7 Millionen) und bei Breitband-Internet (minus 98.000 auf 9,8 Millionen).
