Bildquelle: Avaloq

Vier Schweizer Kantonalbanken modernisieren ihre Mobile-Banking-Apps gemeinsam mit dem Finanzsoftware-Anbieter Avaloq. Die von Avaloq entwickelte neue Lösung soll die Benutzerfreundlichkeit, die Performance und die Flexibilität der Software verbessern und gleichzeitig eine stabile Grundlage für künftige Weiterentwicklungen schaffen.

Das Projekt betrifft rund eine Million Kunden der beteiligten Finanzinstitute Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB), Basler Kantonalbank (BKB) einschliesslich deren Tochtergesellschaft Bank ClerSt., Galler Kantonalbank (SGKB) sowie Thurgauer Kantonalbank (TKB).

Die neuen Mobile-Banking-Lösungen sollen nicht auf einen Schlag, sondern phasenweise ausgerollt werden. Die Apps bieten gemäss Avaloq-Mitteilung verbesserte Funktionen für Wertschriftengeschäfte, digitales Bezahlen und Portfoliomanagement. Nach der Modernisierung können die Banken ihre Apps unabhängig voneinander weiterentwickeln und anpassen. Die Institute wollen damit die digitale Weiterentwicklung beschleunigen, die Benutzerfreundlichkeit optimieren und ihre technische Zusammenarbeit vertiefen, heisst es.

Über das finanzielle Volumen des Auftrags wurde der Mantel des Schweigens gelegt.