Der US-Telekomriese Verizon mit Zentrale in Midtown Manhattan in New York konnte seinen Umsatz im Schlussquartal des abgelaufenen Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwei Prozent auf 36,4 Milliarden US-Dollar (rund 30,4 Mrd Euro) steigern. Je Aktie verdiente der Rivale von AT&T und T-Mobile US um Sondereffekte bereinigt 1,09 Dollar. Mit beiden Werten liegt der Konzern damit leicht über den Erwartungen der Börsianer.
Dabei konnte Verizon im Mobilfunkbusiness rund 616.000 neue Kunden dazugewinnen. Dies sei der beste Quartalswert seit 2019, heisst es in einer Mitteilung dazu. Analysten hatten hier mit deutlich weniger gerechnet. Im Breitband-Geschäft legte der Konzern um 372.000 neue Verträge zu.
Im laufende Jahr will der neue Konzernchef Jan Schulman 750.000 bis 1 Million neue Mobilfunkkunden lukrieren. Was in etwa dem zwei- bis dreifachen im vergangenen Jahr entspräche. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll bei 4,90 bis 4,95 Dollar liegen. Für 2025 wurden hier 4,71 Dollar je Aktie verbucht.
