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Die teilstaatliche A1 Telekom Austria konnte im ersten Halbjahr 2025 sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis zulegen. Konkret kletterten die Einnahmen um 3,9 Prozent auf 2,685 Milliarden Euro, während das Ergebnis im Vergleich zum ersten Semester 2024 um 5,1 Prozent auf 277 Millionen Euro stieg, wie der börsennotierte Konzern wissen lässt.

Laut Geschäftsbericht war neben dem verbesserten operativen Ergebnis der deutliche Rückgang der Investitionen, und zwar sowohl bei den Sachinvestitionen als auch bei den Frequenzzahlungen, der Hauptgrund für das gute Zahlenwerk.

"A1 liefert auch im zweiten Quartal eine starke Wachstumsperformance, wobei das Wachstum in CEE das schwache Marktumfeld in Österreich kompensiert. Trotz der herausfordernden Marktsituation in unserem Heimatmarkt verzeichnen wir eine robuste kommerzielle Entwicklung in den wichtigsten Segmenten“, läasst sich A1-Boss Alejandro Plater im Bericht zitieren.