Swiss Steel setzt auf All-Flash Storage Lösung von Huawei

Bild: Swiss Steel
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Weil ihre IT-Anlage in die Jahre gekommen ist, bauen Swiss Steel und ihre Schwester-Unternehmen Steeltec und Panlog eine neue Speicher-Infrastruktur auf. Zum Zug kommt dabei eine hoch-performante All-Flash Storage Lösung von Huawei, die über deren Value-Added-Partner Infoniqa realisiert wird.

Im Zuge einer Ausschreibung konnte sich Infoniqa gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. "Die in die Jahre gekommenen Storage-Systeme entsprachen nicht mehr den neusten Anforderungen, die Maintenance-Kosten waren zu hoch, das Recovery- / Failover-Konzept zu komplex und nicht zuletzt waren über 85 Prozent der Storage Systeme belegt," so die Begründung der Ablöse der Altsysteme.

Kriterien der Neuausschreibung waren: "Native All-Flash Lösung für die Erbringung heutiger, aber auch künftiger Ausbau- und Performance-Anforderungen (unter Berücksichtigung einer sich im Wachstum befindenden SAP Infrastruktur); Aktiv-Aktiv SAN-Funktionalität; unterbrechungsfreie Umschaltung der Storage- und Serverdienste; Erweiterung des SAN auf mindestens 50 TB nutzbaren Speicherplatz durch neue Technologien (Dedup / Compression / Thin Provisioning)." Des weiteren sollte eine einfache Administration für die Implementierung und den Betrieb der Speicherlösung gewährleistet sein, ebenso eine einfache Migration des vorhandenen SAN auf die neue Lösung und deutlich tiefere Wartungs- sowie Ausbaukosten.

Laut Björn Gosswiler, Leiter Informatik & Prozess-Support des Schweizer Stahlherstellers Swiss Steel, sei Infoniqa klarer Gewinner der Evaluation gewesen. Zudem sei Infoniqa als Value-Added Integrator bereits ein langjähriger Partner von Swiss Steel (Lifecycle Storage Infrastruktur) und habe in der Evaluation auch mit Live Demos, Referenzbesuchen und einem "Deep Dive" mit Huawei-Spezialisten überzeugt. Nur knapp ein Jahr nach den ersten Gesprächen habe das Projekt nun abgeschlossen.

Infoniqa ist im Schweizer Markt seit 1988 präsent und verfügt heute über Geschäftsstellen in Baar/ZG, Zürich und Bussigny-près-Lausanne mit insgesamt 60 Mitarbeitenden.