Nach einer schwierigen Phase im Jahr 2024 und durch die Übernahme von Crayon positioniert positioniert sich der Nidwalder IT-Dienstleister Softwareone mit Zentrale in Stans neu und schreibt ein starkes Abschlussquartal für das vergangene Geschäftsjahr. Konkret stieg der Umsatz im vierten Quartal nach IFRS (International Financial Reporting Standards) um 64,7 Prozent (auf berichteter Basis), wobei dieses hohe Plus vor allem auf die am 2. Juli 2025 abgeschlossene Akquisition von Crayon zurückzuführen sei. Auf vergleichbarer kombinierter Basis resultierte ein währungsbereinigtes Plus von 11,0 Prozent.
Den Infos der Stanser zufolge schnitten die Regionen DACH, EMEA und APAC stark ab, während das Business in Nord- und Lateinamerika (NORAM/LATAM) etwas harzte.
Auf das Gesamtjahr und auf vergleichbarer, kombinierter Basis (inklusive Crayon) gesehen wuchs der Umsatz 2025 währungsbereinigt um 1,4 Prozent auf 1,518 Milliarden Schweizer Franken. Wobei auf vergleichbarer Basis bedeutet, dass die Zahlen so ausgewiesen wurden, als wäre der Zukauf von Crayon schon zum 1. Januar 2024 abgeschlossen gewesen.
Der IFRS-ausgewiesene Konzernumsatz hingegen betrug 1,243 Milliarden CHF, was einem Zuwachs von 22,5 Prozent gegenüber 2024 entspricht (getrieben durch die Crayon-Übernahme).
Die bereinigte Ebitda-Marge (adjusted Ebitda margin) für das Gesamtjahr 2025 wird auf über 20 Prozent geschätzt. Der vollständige Geschäftsbericht soll am 31. März 2026 publik gemacht werden.
