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Servicenow hat seine Vision für Autonomous Security erweitert und sechs integrierte, KI-native Sicherheitslösungen vorgestellt, die über den Servicenow AI Control Tower laufen. Die Plattform integriert unter anderem Technologie von Armis und Veza, um Bedrohungen in Maschinengeschwindigkeit vorzubeugen und Abläufe zu automatisieren.

Konkret handelt es sich bei diesen sechs neuen integrierten Sicherheitslösungen um:
-- Unified Exposure Management: Führt Schwachstellen aus allen Datenquellen zusammen und priorisiert Risiken mittels Fix Intelligence.
-- Continuous Vulnerability Detection: Überwacht Code, Cloud und Infrastrukturen kontinuierlich auf Sicherheitslücken – inklusive Bedrohungsmodellierung für KI-generierten Code.
-- Cyber-Physical Security: Erkennt IoT-, OT- und Medizingeräte agentenlos und analysiert Verhaltensmuster in Echtzeit.
-- Identity & Access Security: Steuert und überwacht Zugriffsrechte von menschlichen und nicht-menschlichen Identitäten sowie KI-Agenten nach dem Least-Privilege-Prinzip.
Agentic Incident Response: Übernimmt die mehrstufige Untersuchung und Eindämmung komplexer Vorfälle eigenständig über spezialisierte KI-Agenten.
-- Cyber Risk & Compliance: Automatisiert die Überwachung von Sicherheitsvorgaben und Kontrollen.

Mit diesen autonomen Funktionen soll sich die IT-Sicherheit von einer reaktiven Bremse zu einem proaktiven Beschleuniger wandeln, betont Servicenow. Menschliche Analysten werden entlastet, da die KI Routineaufgaben übernimmt und Angriffe in Echtzeit abwehrt, lautet das Versprechen.