Logobild: Salt

Salt befindet sich weiterhin im Aufschwung. Der Telekomanbieter konnte den Wachstumskurs auch im zweiten Quartal 2025 aufrecht erhalten und in allen drei Geschäftsbereichen und über alle Marken hinweg zulegen. Der Betriebsertrag stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,6 Prozent auf 251,2 Millionen Franken, was auf das anhaltende Wachstum der Postpaid-Mobilfunk- und Breitbandabonnent:innen sowie die im März durchgeführte Preisanpassung zurückzuführen sei, wie es in der Aussendung dazu heisst.

Der Umsatz des drittgrössten Mobilfunkkonzerns der Schweiz kletterte um 2,9 Prozent auf 567,4 Millionen Franken. Unter dem Strich schoss der Reingewinn der Salt-Muttergesellschaft Matterhorn Telecom um ein Fünftel auf 89,4 Millionen Franken nach oben. Grund dafür waren unter anderem tiefere Amortisationen und Steuern, wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht.

Max Nunziata, CEO von Salt, zum Zahlenwerk für das zweite Quartal: "Auch führende Partner wie Green und Sky vertrauen auf Salt, um ihren Kund:innen Kommunikationsdienstleistungen anzubieten. Dies unterstreicht das starke Vertrauen in die Qualität, Zuverlässigkeit und Innovationskraft unserer Netze. Als erster europäischer Mobilfunkanbieter haben wir zudem den ersten Testversand von SMS über das Starlink Direct-to-Cell-Satellitennetz erfolgreich durchgeführt. Damit haben wir erneut unsere Pionierrolle bei der Einführung zukunftsweisender Technologien unter Beweis gestellt, die zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit und zur Mobilfunkversorgung beitragen, indem Funklöcher beseitigt werden."

Salt eerweitert auch sein Vertriebsnetz. So wurde auch in Basel ein Flaggschiffladen eröffnet. Hinzu kommen kleinere Geschäfte in Zürcher Hauptbahnhof und in Langnau im Emmental. Darüber hinaus hat Salt noch den Firmensitz von Renens VD nach 16 Jahren in ein neues Gebäude im benachbarten Prilly verlegt.