Die Nummer drei am schweizerischen Telekommarkt, Salt, konnte im vergangenen Jahr deutlich mehr umsetzen und verdienen. Konkret kletterte der Umsatz Der Umsatz im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 1,19 Milliarden Franken, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingkosten (EbitdAaL) stieg sogar um 8,8 Prozent auf 514,1 Millionen Franken. Die entsprechende Marge verbesserte sich der Info zufolge auf 43,4 Prozent von 41,6 Prozent im Vorjahr.
Ein feines Plus gab es für Salt bei den lukrativen Handyabokunden: Hier lockte der Konzern 110'000 neue Abonnenten an, womit deren Zahl auf 1,86 Millionen zunahm. Auch im Breitbandgeschäft mit Internet, TV und Festnetztelefonie stieg die Kundenzahl um 48'000 auf 313'000. Dabei habe man vor allem vom Glasfaserausbau in der Schweiz profitiert, so Salt.
Dank der Partnerschaften mit der Swisscom, Swiss Fibre Net und lokalen Versorgungsunternehmen erreiche Salt derzeit rund 2,9 Millionen Haushalte. Dies entspreche etwa 60 Prozent aller Haushalte in der Schweiz, betont Salt.
