Der auf Cloud-basierte CRM-Software (Customer Relationship Management) fokussierte US-Konzern Salesforce weist für das abgelaufene vierte Geschäftsquartal einen Umsatz in Höhe von 11,2 Milliarden Dollar (9,5 Milliarden Euro) aus. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 12 Prozent. Analysten hatten in etwa mit dieser Entwicklung gerechnet. Der Gewinn kletterte unter dem Strich um knapp 14 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar.
Im Geschäftsjahr 2025/26 zog der Erlös um zehn Prozent auf 41,5 Milliarden Dollar an, während das Ergebnis um ein Fünftel auf rund 7,5 Milliarden Dollar nach oben kletterte - und das, obwohl der Konzern deutlich mehr Steuern bezahlen musste. Geholfen haben hier die strategischen Beteiligungen unter anderem an Startups. Diese steuerten etwas mehr als eine Milliarde Dollar zum Gewinn bei. Im Jahr davor hatte dieser Bereich noch rote Zahlen geschrieben.
Mit seinem Umsatzausblick auf das angelaufene neu Geschäftsjahr hat Salesforce mit Zentrale in San Francisco die Sorgen um eine Bedrohung des Geschäftsmodells durch Künstliche Intelligenz allerdings nicht zerstreuen können. Die Erlöse dürften im Geschäftsjahr 2026/27 nach den Berechnungen der Kalifornier auf etwa 46 Milliarden Dollar zu liegen kommen.
