Der Telekommunikationsanbieter Quickline mit Sitz in Nidau konnte seinen Umsatz 2025 im Vergleich zum Jahr davor geringfügig um 0.4 Prozent auf 249 Millionen Franken steigern. Auch die Kundenzahlen stiegen gemäss Mitteilung leicht. "Bedauerlicherweise haben wir 2025 die Wasserwerke Zug (WWZ), einen der Verbundpartner, verloren. Erfreulicherweise konnten wir drei neue Aktionäre hinzugewinnen und werden mit ihnen neue Potenziale erschliessen", sagt Egon Perathoner, CEO von Quickline.
Konkret wurden im vergangenen November die EW Oftringen, die StWZ Energie sowie die Fenaco Genossenschaft als neue Aktionäre der Quickline Holding bestätigt. Durch die Minderheitsbeteiligung der Fenaco Genossenschaft wollen beide Parteien die digitale Infrastruktur im ländlichen Raum stärken und gemeinsame Potenziale für die Fenaco-Kundinnen, -Kunden und -Mitglieder weiterentwickeln, ist der Mitteilung zu entnehmen.
Im Ausblick auf das laufende neue Jahr gibt sich Quickline-Verbunds-Chef Perathoner optimistisch: "Wir haben uns weiter als persönliche Telekommunikationsanbieterin positioniert, neue Kundinnen und Kunden gewonnen und die bestehenden mit Sorge behandelt. Das Unternehmen ist mit der neuen Strategie auf die Zukunft ausgerichtet. Ich bin überzeugt, dass wir mit u.a. den neuen Aktionären den letztjährigen Kundenverlust kompensieren werden."

