Fast 75 Prozent der Performance-Vermarkter in den USA beklagen sinkende Erträge im Bereich der sozialen Medien. Dies zeigt eine kürzlich publizierte Studie des Werbetechnologieunternehmens Taboola. Dafür wurden über 300 US-Werbetreibende von Marken und Agenturen von Qualtrics befragt. Die meisten dieser Marketer gaben an, dass sinkende Erträge mehr als 30 Prozent ihrer Ausgaben betreffen.
Performance-Marketing ist eine datengetriebene Marketingstrategie, bei der Werbetreibende für messbare Ergebnisse bezahlen. Es fokussiert sich auf die Optimierung von Kampagnen und basiert auf Leistungskennzahlen (KPIs) wie Klicks, Conversions oder Verkäufen, um den Return on Investment zu maximieren.
Als Gründe für die sinkenden Erträge im Bereich der sozialen Medien nennen die befragten Performance-Vermarkter die Zielgruppensättigung, steigende Kosten und Werbemüdigkeit. Über 80 Prozent von ihnen setzen der Taboola-Studie zufolge mehrere Strategien ein, um dem Negativtrend entgegenzuwirken. Über die Hälfte expandiert über Social-Media-Anzeigen hinaus auf zusätzliche digitale Kanäle.
"Mehr Ausgaben führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass es schwierig ist, die Performance über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten und dass Marketing-Fachleute nach Lösungen suchen, um die Hürden zu überwinden", kommentiert Adam Singolda, CEO von Taboola die Ergebnisse.
Details der Taboola-Studie sind hier nachzulesen: https://discover.taboola.com/diminishing-returns/
