Nomasis lanciert Managed Services für Microsoft EM+S mit Intune

Pascal Meyer, Programm-Manager bei Nomasis (Bild: zVg)
Pascal Meyer, Programm-Manger bei Nomasis (Bild: zVg)

Nomasis mit Sitz in Langnau am Albis erweitert ihr Dienstleistungsangebot um Managed Services für die Verwaltung von Endgeräten aller Art auf Basis der EM+S (Enterprise Mobility + Security) Suite mit Intune von Microsoft. Damit folge man dem Trend zum wachsenden Einsatz von Microsoft-Produkten innerhalb des IT-Stacks, teilt die Anbieterin von Lösungen und Services für den sicheren geschäftlichen Einsatz von Smartphones und Tablets mit.

Deshalb habe man in diesem Bereich auch das Know-how verstärkt und sich zum Microsoft Enterprise Mobility + Security (EM+S) Partner ausbilden und zertifizieren lassen, teilt das Unternehmen mit. Nomasis kümmere sich dabei um die tägliche Überwachung, Wartung, Verwaltung und Unterstützung von Microsoft EM+S mit Intune einschliesslich Mobile Application Management (MAM) und Mobile Endpoint Security (MES). Unter Einbezug von Azure AD Premium und Azure Information Protection könne der Service zudem um Identitäts-, Zugriffs- und Datenschutzfunktionen erweitert werden. Die Services umfassen den Angaben zufolge User Management, Compliance-Management, Reporting und Monitoring, Application Management, Service Administration, Application Protection, Device und Profile Management, Conditional Access, Azure Information Protection, Company Resource Access, Device Support, Software Update Management sowie Trainings.

Nomasis-Program-Manager Pascal Meyer erklärt: "Unternehmen setzen bei der Wahl ihrer Software- und Hardware-Komponenten wieder stärker auf Microsoft, was sich auch auf die Verwaltung sowohl mobiler wie herkömmlicher Endgeräte auswirkt. Viele IT-Verantwortliche ziehen deshalb Microsofts EM+S mit Intune auch für Unified Endpoint Management für mobile iOS- und Android-Endgeräte in Erwägung." Durch Automation und Auslagerung der Verwaltung mobiler und herkömmlicher Geräte könnten nicht nur Betriebskosten und -risiken reduziert, sondern die Teams innerhalb der IT entlastet werden, sodass sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft, Innovationen und die digitale Geschäftstransformation konzentrieren können, betont Meyer.