Bild: Mobilezone-Filiale (Foto: Mobilezone)

Die Schweizer Telekommunikationsspezialistin Mobilezone löst ihre eigenständigen Sicherheitslösungen durch einen betreuten Service ab, welcher Firewall, Managed Detection and Response (MDR) sowie die automatisierte Sicherheitsvalidierung adressiert. Die Auslagerung der Security-Agenden an die Omicron AG beschere Mobilezone "eine rund um die Uhr überwachte IT-Landschaft, ein deutlich entlastetes Team, kürzere Reaktionszeiten und eine bessere Bedrohungserkennung", heisst es in einer Aussendung dazu.

Zwar habe man eine Reihe von leistungsfähigen Security-Werkzeugen wie eine Extended Detection and Response (XDR) Lösung zum Endpunktschutz bereits im Einsatz gehabt, aber durch Entwicklungen wie Large Language Models (LLMs) und Malware as a Service würden die Anforderungen ständig steigen. Verschiedene Sicherheitstools ohne durchgängige Integration verhinderten udem eine vollständige und rasche Sicht auf mögliche Bedrohungslagen, so Mobilezone. Immer komplexere Sicherheitsprodukte und ständig neue Angriffsmuster erforderten zunehmend auch spezialisiertes Fachwissen für wirksames Incident Management. Die bestehende IT habe sich durch das Tagesgeschäft entsprechend stark gefordert gesehen.

Um sich für die wichtigen Themen im Tagesgeschäft freizuspielen, habe man die routinemässige Betreuung, die Wartung und Optimierung an die Omicron AG übertragen. Als Managed Security Service Provider (MSSP) habe die Omicron den vollständigen operativen Betrieb der XDR-Lösung inklusive 24/7 Monitoring aller angebundenen Endpunkte, Triage und Analyse verdächtiger Aktivitäten übernommen. Damit erhalte die Mobilezone-IT-Abteilung nur noch sicherheitsrelevante, vorqualifizierte Alerts. Bei Bedarf und nach Abstimmun isoliere die Omicron betroffene Systeme, übernehme das Änderungsmanagement und sorge für regelmässige Updates.