Der Verwaltungsrat des in Zürich domizilierten Internetanbieters iWay hat Michael Tobler zum neuen CEO designiert. Der 54-jährige Manager wird sein neues Amt gemäss Mitteilung am 1. August dieses Jahres antreten. Tobler soll mit der neuen Telefonie- und der kommenden neuen Mobile-Plattform das Wachstum des Unternehmens vorantreiben, die Profitabilität weiter verbessern und die Strukturen weiterentwickeln, heisst es.
Nach einer intensiven Einarbeitungsphase übernehme er dann ab 1. Januar 2027 offiziell die Gesamtverantwortung als CEO von Markus Vetterli. Dieser werde im Verwaltungsrat sein Wissen dem Unternehmen weiter zur Verfügung stellen, so die Mitteilung.
Der designierte neue CEO bringe den Angaben nach jahrzehntelange Expertise und Führungserfahrung im Telekom- und IT-Bereich mit ein. Als Leiter Produkte und Technik bei der iWay-Eigentümerin SAK ist er seit 2017 verantwortlich für die operative Exzellenz und zukunftsgerichtete ICT-Lösungen. Er gilt demnach als ausgewiesener Experte im Produktmanagement, insbesondere bei Betrieb und Strategie von FTTH-Netzen (Fiber to the Home). Seit 2018 unterstützt er den Verwaltungsrat von iWay als Verwaltungsratssekretär und kenne deshalb Organisation, Kultur und strategische Ausrichtung des Unternehmens. Zudem sei er ebenfalls als Sekretär der Verwaltungsräte der SAK-Töchter Ascano Informatik und Rechenzentrum Ostschweiz engagiert.
"Mit seiner tiefen ICT-Expertise, strategischen Weitsicht und langjährigen Nähe zu iWay ist er der ideale Kandidat, um iWay in die nächste Wachstumsphase zu führen. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass er die authentische Unternehmenskultur weiter stärken und innovative Lösungen vorantreiben wird," kommentiert Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung bei SAK und Verwaltungsratspräsident von iWay. "Markus Vetterli, Mitbegründer von iWay, hat das Unternehmen über viele Jahre mit viel Herzblut und unermüdlichem Engagement auf- und ausgebaut und seit 2021 als CEO zu nachhaltigem Erfolg geführt", würdigt Schwizer die Arbeit von Vetterli.
