Liberty Global bleibt am Deal mit Sunrise dran (Logo: Liberty Global)

Obwohl die zweitgrösste Schweizer Telekomanbieterin Sunrise und die Grossaktionärin Freenet aufgrund der geplanten Übernahme von UPC hoffungslos zerstritten sind, hält UPC-Besitzerin Liberty Global weiter am Deal fest. Man verpflichte sich, die Transaktion wie vereinbart durchzuführen, hiess es seitens des US-Unternehmens dazu.

Weiters teilte Liberty Global in einer Aussendung mit, intern keine Diskussionen über die Änderung der Transaktionsbedingungen geführt zu haben. Auch in Zukunft wolle man dies nicht tun.

Bekanntlich ist ja ein Kompromissvorschlag zwischen Sunrise und Grossaktionär Freenet in Bezug auf die Übernahme gescheitert. Sunrise hatte dann den "Abstimmungskampf" für die Generalversammlung eröffnet. Dabei erhob Sunrise heftige Vorwürfe gegen Freenet. Der Widerstand gegen die UPC-Übernahme sei nicht im Interesse aller Aktionäre.



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