Symbolbild: LED Forum

Die Schwelle der Vernetzung der Objekte im Internet der Dinge hält auch bei der Beleuchtung zunehmend Einzug. Lichtpunkte sind für die Sammlung von Daten und Steuerung komplexer Systeme (in Gebäuden wie ausserhalb) prädestiniert. Die lückenlose Abdeckung der relevanten Lebensbereiche, die Platzierung in der Vogelperspektive und die elektrische Anbindung machen es möglich relevante Daten über Aktivitäten zu sammeln und davon abhängige Prozesse zu steuern. Die Vernetzung der Systeme und effektive Einbindung von Sensoren und Aktoren bilden das Nervensystem der modernen, vernetzten Lebensbereiche. Im Rahmen des LED Forums 2019 am 31. Januar im Basler Congress Center setzen sich Forschung, Bildung und Industrie mit den Möglichkeiten, globalen Trends und neuen Servicemöglichkeiten im Bereich des smarten Lightings auseinander. Das Motto dazu lautet "Connected Lighting - #lichtspricht".

Neben den Main Sessions und der Ausstellung mit über 50 Ausstellern sind die Bereiche Lichtplanung, Lichttechnik und IoT, Strassen- und Aussenbeleuchtung sowie Elektroplanung und Installation als übergeordnete Programmpunkte gelistet. Unter den zahlreichen Referenten finden sich beispielsweisen Jochen Decker (Leiter Digitalisierung und Architektur bei der SBB), Markus Weinberger (Professor für IoT an der Universität Aalen und ehem. Director Bosch IoT Lab an der HSG), Tomasz Zareba (Director Digital Services, Zumtobel Group Services), Mathias Burger (Product Manager, Samsung Semiconductor Europe), Thomas Römhild (Professor, Hochschule Wismar - Fakultät für Gestaltung) oder Horst Rudolph (Director Research and Lighting Technology, ITZ Innovationsund Technologiezentrum GmbH, Trilux Group).

Weitere Infos und Anmeldung: http://ledforum.ch