Der Internetanbieter iWay mit Sitz in Zürich konnte im vergangenen Geschäftsjahr seinen Gesamtumsatz von 50,1 auf 53,6 Millionen Franken steigern, was einem Plus von 7,1 Prozent gegenüber dem Jahr davor entspricht. Der Personalbestand wuchs gemäss Mitteilung von 70 auf 75 Mitarbeitende an.
Für das Wachstum verantwortlich sei vor allem die starke Nachfrage nach Internet- und TV-Angeboten sowie ein wachsendes Partnergeschäft, heisst es.Im Kerngeschäft Internet Access legte iWay demnach 2025 beim Umsatz um 11,1 Prozent auf 34,9 Millionen Franken zu. Die Bereiche VoIP und TV wuchsen um 2,1 respektive 14,9 Prozent. Das Partnergeschäft bleibe eine tragende Säule des Geschäftsmodells und steuerte iWay zufolge im letzten Jahr rund 26,7 Millionen Franken zum Umsatz bei, was einem Zuwachs von 9,2 Prozent entspricht. Damit erhöhte sich der Anteil des Partnerumsatzes am Gesamtumsatz von 50 auf 51 Prozent.
Wie iWay in der Mitteilung betont, sei as dichte Netz aus über 500 Sales-, Wholesale- und White-Label-Partnern zentral, um schweizweit nahe bei den Kunden präsent zu sein. Um diese Entwicklung weiter zu unterstützen, baue man aktuell das Wholesale-Team aus. Ziel sei es, direktere und effizientere Wege für Wholesale-Partner zu schaffen und das Partner-Netzwerk gezielt auszubauen.
"Wir konnten auch im vergangenen Jahr wieder über dem Marktdurchschnitt wachsen und Marktanteile hinzugewinnen. Dieser Erfolg in einem gesättigten Markt ist insbesondere auf unsere konsequente Preisstabilität zurückzuführen", sagt iWay-CEO Markus Vetterli. Für das laufende neue Geschäftsjahr geht Vetterli von 6 bis 8 Prozent Wachstum aus.

