Symbolbild: HSO

Die Schweizer Wirtschafts- und Informatikschule HSO mit Sitz in Zürich will offenbar einen neuen Rekord aufstellen. Vom 1. bis 4. September bringt sie 600 Studierende des Lehrgangs Dipl. Betriebswirtschafter:in HF nach Barcelona zum grössten Bildungshackathon Europas. Im Rahmen des Moduls "Intra- und Entrepreneurship" sollen sie in der katalanischen Metropole Lösungen für Geschäfts Herausforderungen von Cupra entwickeln. Cupra ist eine Seat-Tochter und gehört damit zum Volkswagenkonzern.

"Theorie und Praxis sollen nahtlos ineinander greifen", sagt dazu Michael Segrada, Gesamtschulleiter und Geschäftsführer der HSO. So stünden die drei Tage ganz im Zeichen interdisziplinärer Zusammenarbeit: In Teams sollen die Studierenden mit der Unterstützung von Branchenexpert:innen und Coaches innovative Prototypen zu echten Business Cases von Cupra entwickeln. "Der Fokus liegt auf den Trendthemen Mobility und E-Commerce. Die Ergebnisse fliessen direkt in den weiteren Verlauf des Modules an der HSO mit ein," so Segrada.

Die Wahl sei bewusst auf Barcelona gefallen: Als Heimat von Cupra ermögliche sie den Studierenden direkten Zugang zum Unternehmen und dessen Marktrealitäten. Gleichzeitig biete die Grossstadt am Mittelmeer als europäischer Top-Startup-Hub ein inspirierendes Innovations-Ökosystem. In diesem dynamischen Umfeld könnten die Teilnehmenden live erleben, wie Ideen Gestalt annehmen – und dabei kreatives Denken, Eigenverantwortung und aktives Lernen trainieren.