Gopro rechnet für das vierte Quartal wieder mit Gewinnen (Logo: Gopro)

Die auf wasserdichte Action-Camcorder spezialisierte Gopro mit Zentrale im kalifornischen San Mateo peilt nach dem Start ihres neuen Top-Modells fest die Rückkehr in die schwarzen Zahlen im Weihnachtsgeschäft an. Im dritten Quartal stand noch einen Verlust von 27,1 Millionen Dollar zu Buche, wie das kalifornische Unternehmen verlauten lässt. Und der Umsatz sank im Jahresvergleich um 13,3 Prozent auf 286 Millionen Dollar. Die neue Kamerageneration kam allerdings erst in den letzten Tagen des Quartals in den Handel.

Vor allem vom Spitzenmodell Hero 7 Black, das unter anderem mit wackelfreien Bildern und erstmals auch einer Livestreaming-Funktion punkten soll, verspricht sich Gopro viel. Ohne genauere Zahlen zu nennen, hiess es jetzt, das Gerät habe sich im ersten Monat so gut verkauft wie keine andere Gopro-Kamera bisher. Auch gelinge es, viele bisherige Besitzer von Geräten der Firma zu einem Upgrade auf das neue Top-Modell zu bewegen, liess Gründer und Chef Nick Woodman verlauten.



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