Die auf additive 3D-Massenfertigungssysteme ausgerichtete Exentis Group mit Sitz im schweizerischen Stetten hat ein weiteres 3D-Produktionssystem an die deutsche Fraunhofer Gesellschaft ausgeliefert. Fraunhofer mit Sitz in München ist auf anwendungsorientierte Forschung fokussiert und spielt mit Forschungsschwerpunkten in zukunftsrelevanten Schlüsseltechnologien eine zentrale Rolle beim Transfer von Forschungsergebnissen in industrielle Anwendungen. Die Organisation betreibt in Deutschland 76 Institute und Forschungseinrichtungen und beschäftigt rund 32'000 Mitarbeitende.
Beim aktuell ausgelieferten Produktionssystem handelt es sich um das bereits dritte Exentis 3D System, das an Institute der Fraunhofer-Gesellschaft geliefert wurde. Fraunhofer werde dieses System der neuesten Generation für die Herstellung von Anwendungen im Bereich "New Energy" einsetzen, heisst es in einer Aussendung dazu.
Gereon Heinemann, Chief Executive Officer der Exentis Group, kommentiert: "Gerade im Wachstumsmarkt nachhaltige Energiegewinnung und deren Speicherung gibt es unzählige Anwendungsmöglichkeiten für die Exentis 3D Technologieplattform, bei freier Materialwahl und höchster Flexibilität im energie- und materialeffizienten Produktionsprozess."
Als Solution Provider verfügt Exentis eigenen Angaben zufolge über die weltweit einzige proprietäre 3D Technologieplattform, die industrielle Grossserienfertigung erlaubt. Das Industrialisierte Additive Manufacturing sei universell einsetzbar. Für Industrie- oder Reinraumapplikationen. Bei freier Materialwahl, wie etwa Metallen, Keramiken, Polymeren, Pharmazie- oder Bioprinting-Produkten.
