Das Cybersicherheit-Unternehmen Bug Bounty Switzerland mit Sitz in Zürich hat sich offiziell in Signalfisher (bzw. Signal Fisher) umbenannt, um seine strategische Neupositionierung hin zu KI-gestützten und kontinuierlichen Sicherheitstests zu unterstreichen. Hintergrund dazu sei, dass sich das Angebot der Limmatstädter seit der Gründung im Jahre 2020 stark weiterentwickelt habe, ist einer Mitteilung dazu zu entnehmen.
Der alte Name habe primär klassische Bug-Bounty-Programme widergespiegelt, während der Fokus nun auf umfassenden, kontinuierlichen und KI-gestützten Sicherheitstests liege.
Im Zentrum des neuen Markenauftritts steht der Eisvogel (auf Englisch Kingfisher). Das Tier stehe symbolisch für die Schnelligkeit, Präzision und Intelligenz, die für das Aufspüren von Sicherheitslücken in komplexen Systemen erforderlich seien, betont das Unternehmen.
Der Schritt folgt auf eine ausgiebige Finanzierungsrunde über 12 Millionen Schweizer Franken im April 2026. Der neue, globalere Name soll die internationale Expansion ausserhalb der Schweiz erleichtern, heisst es. Wobei die Umfirmierung primär auf den Markennamen und den Auftritt abzielt. Der rechtliche Rechtsträger, die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) sowie bestehende Verträge bleiben demnach unverändert weiterbestehen.

