Bild: Kuka

Der in Augsburg domizilierte Roboterhersteller Kuka konnte seinen Konzernumsatz in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum um 17,4 Prozent auf 2,77 Milliarden Euro steigern. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte gleich um 77,9 Prozent auf nunmehr 80,9 Millionen Euro (+ 77,9 Prozent) zu. In anbetracht dieser Zahlen hoben die Augsburger ihre Jahresziele auf einen Auftragseingang von mehr als 3,9 Milliarden Euro und einen Umsatz von mehr als 3,6 Milliarden Euro, was einer Steigerung von jeweils mehr als einem Zehntel entspräche.

Wobe der Auftragseingang von Januar bis September dieses Jahres denjenigen des gesamten letzten Jahres bereits übertroffen hat. Zum lag der Auftragseingang von knapp 3,7 Milliarden Euro in den ersten drei Quaralen um mehr als ein Drittel über dem Wert des Vorjahres. Es gebe eine "riesige Nachfrage nach Automatisierung", konstatierte der Konzern, der bereits erwartet hatte, dass aufgrund der Erfahrungen mit der Corona-Krise weltweit die Nachfrage nach Automatisierung und somit auch Robotern steigen werde.

Kuka beschäftigt aktuell mehr als 14'700 Leute. In den vergangenen zwölf Monaten kamen rund 700 Mitarbeitende hinzu. Seit 2016 gehört das Augsburger Unternehmen dem chinesischen Investor Midea.



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