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Der Bundesrat hat die Wahl von Annalise Eggimann, der aktuellen Geschäftsführerin der Kommission für Technologie und Innovation (KTI), zur Direktorin von Innosuisse abgesegnet. Mit dieser Wahl erfolge ein weiterer Schritt zur Überführung der heutigen KTI in die neue, ab 2018 rechtlich selbständige Förderagentur des Bundes, teilt der Bundesrat mit.

In der Sommersession 2016 haben die Eidg. Räte der Umwandlung der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) in eine öffentlich-rechtliche Anstalt unter der Bezeichnung "Innosuisse" zugestimmt. Die Innosuisse wird die bisherige Funktion der KTI als das Förderorgan des Bundes für die wissenschaftsbasierte Innovation übernehmen. Sie wird am 1. Januar 2018 ihren Betrieb aufnehmen.

Eggimann soll nebst den ihr als Direktorin der Innosuisse obliegenden Vorbereitungsarbeiten ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der KTI-Geschäftsstelle bis Ende 2017 fortsetzen, heisst es. Der Verwaltungsrat der Innosuisse und der Bundesrat setzen mit der Wahl Eggimanns auf Kontinuität. Aufgrund ihres Fachwissens und ihrer langjährigen Führungserfahrung, unter anderem beim Schweizerischen Nationalfonds so wie auch beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) verfüge die ausgebildete Juristin mit Anwaltspatent und einem Executive MBA der Universität Zürich über das zur Erfüllung dieser Aufgabe notwendige Profil, wird in der Mitteilung des Bundesrates betont.



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