Verfasst von ictk am 25.04.2018 - 10:09

Mit "Ally Science" haben die Berner Fachhochschule (BFH) und das Universitätsspital Zürich für rund zwei Millionen Allergikerinnen und Allergiker in der Schweiz eine neue kostenlose Smartphone-App entwickelt. Dies im Rahmen der bislang grössten wissenschaftlichen Studie zu Pollenallergien in der Schweiz.

Verfasst von redaktion am 16.04.2018 - 05:47

In Sachen Hardware hat sich Apple längst schon davon verabschiedet, softwareseitig steht das Ende der 32-Bit-Ära nun ebenfalls bevor: Bald sollen Apps, die nicht für 64-Bit-Plattformen umgesetzt sind, auf künftigen MacOS-Ausgaben nur noch eingeschränkt oder gar nicht funktionieren. Seit dem 13. April gibt die aktuelle Version des Betriebssystems, MacOS 10.13.4, eine einmalige Warnmeldung aus, sobald ein 32-Bit-Programm geöffnet wird. Darin weist man auf das Auslaufen der Unterstützung hin. Funktionseinschränkungen soll es jedoch vorerst nicht geben.

Verfasst von Manzey/pte am 04.04.2018 - 08:12

Im ersten Quartal dieses Jahres haben die zehn erfolgreichsten Self-Care-Apps in den USA einen Umsatz von 15 Mio. Dollar für iOS und Android sowie einen weltweiten Umsatz von 27 Mio. Dollar erwirtschaftet. Das zeigt eine aktuelle Studie von Sensor Tower.

Verfasst von redaktion am 04.04.2018 - 05:49

Eine Flut an problematischen Erweiterungen für den Chrome-Browser zieht nun Schritte nach sich: Wie die Entwickler bekannt geben, sollen zahlreiche Extensions bald aus dem offiziellen Katalog gestrichen werden. Konkret geht es um Erweiterungen, die den Nutzer für sich selbst oder andere Kryptowährungen schürfen lassen. Diese waren bisher erlaubt, solange dies der einzige Zweck der Addons war und der Nutzer adäquat über die Funktion informiert wurde. Jedoch hätten bisher rund 90 Prozent aller Mining-Addons diesen Vorgaben nicht entsprochen und seien daher abgelehnt oder nachträglich entfernt worden.

Verfasst von ictk am 20.12.2017 - 09:18

Sie heissen Alexa, Siri oder Cortana – smarte Assistenten mit künstlicher Intelligenz sind in aller Munde. Auch der südkoreanische Elektronikriese Samsung will hier mitmischen und integrierte Anfang 2017 den Sprachassistenten Bixby in die Smartphone-Modelle Galaxy S8, Galaxy S8 + und Note 8. Mittlerweile ist das Tool in mehr als 200 Ländern verfügbar. Aktuell arbeitet Samsung an der nächsten Version Bixby 2.0 mit dem Ziel, den digitalen Assistenten zu einem intelligenten Tool werden zu lassen.

Verfasst von Lutz Steinbrück/pte am 27.11.2017 - 12:08

Immer mehr private Taxifirmen setzen in Brasilien ausschliesslich auf Frauen am Steuer. Ein Trend, der zunehmenden Sicherheitsbedenken weiblicher Fahrgäste geschuldet ist, deren Vertrauen ins eigene Geschlecht diesbezüglich naturgemäss grösser ist. Erfolgreich am Markt ist Femitaxi, deren Fahrdienste sich per App ordern lassen. Der Fahrdienst verfügt über 1.000 Fahrerinnen, die in sechs brasilianischen Städten knapp 20.000 Fuhren pro Monat übernehmen. Das Unternehmen hat weitere lateinamerikanische Märkte im Visier.

Verfasst von ictk am 24.11.2017 - 11:35

Der Online-Kurznachrichtendienst Twitter testet derzeit eine neue Funktion mit dem Namen "Bookmarks". Damit sollen Tweets in der Timeline vorgemerkt werden können. Tweets von Twitter-Produkt-Designerin Tina Koyama deuten gemäss einem Techcrunch-Bericht darauf hin, dass Twitter derzeit verschiedene Versionen von Bookmarks testet.

Verfasst von ictk am 02.11.2017 - 13:22

Der US-Online-Versandhandelsriese Amazon hat in seine iOS-App neu eine Augmented-Reality-Funktion integriert, die Gegenstände in das Wohn- und Arbeitsumfeld des Interessenten massstabsgerecht einblendet. Das soll nach Ansicht von Amazon vor teuren Fehlentscheidungen schützen.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 25.10.2017 - 10:23

Das irische Start-up Virtualvet hat eine gleichnamige App entwickelt, die Bauern beim Kampf gegen Arzneimittelresistenzen hilft. Die Anwendung erfasst die verabreichte Medikamentenmenge und -art. Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen Service. Mittels Virtualvet können die Landwirte ein Foto des verabreichten Arzneimittels hochladen und eine Notiz hinzufügen.

Verfasst von Setinc/pte am 16.08.2017 - 14:18

Der neuentwickelte "De-Jargonizer" markiert Forschern in ihren Texten Ausdrücke, die im alltäglichen Sprachgebrauch nicht üblich und deshalb schwer verständlich sind. Wissenschaftler sollen dadurch wissen, welcher Jargon für Laien fremd ist. Entwickelt wurde das Programm von Technion, dem israelischen Institut für Technologie und dem HIT, Holon Institut für Technologie.