Marktforschung

Verfasst von ictk am 02.12.2017 - 09:57

Gemäss den Marktforschern der International Data Corporation (IDC) steigt die Anzahl ausgelieferter Smartphones auch die nächsten Jahre weiter an. Wurden im zu Ende gehenden Jahr 2017 noch rund 1,5 Milliarden Smartphones an den Endkunden ausgeliefert, soll der Absatz bis 2021 stetig auf 1,7 Milliarden Einheiten pro Jahr zunehmen, so IDC in einer aktuellen Prognose. Besonders erfolgreich sollen dabei Phablets sein.

Verfasst von ictk am 01.12.2017 - 14:41

Im dritten Quartal des laufenden Jahres ist der Smartphone-Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent gestiegen. Konkret wurden weltweit 383 Millionen Smartphones an Endverbraucher verkauft, wie eine neue Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner belegt. Getragen wird das Plus vor allem von den fünf führenden Herstellern Samsung, Apple, Huawei, Oppo und Xiaomi. Sie alle konnten ein zweistelliges Wachstum verbuchen, mit Ausnahme von Apple, das nur um 5,7 Prozent zulegen konnte.

Verfasst von ictk am 28.11.2017 - 08:33

Unter den am Markt etablierten Playern traditioneller Branchen liegt der Prozentsatz derer, die ihre digitale Transformation aktiv vorantreiben ("Data Thrivers"), erst bei acht Prozent. Dies zeigen die Ergebnisse einer globalen Studie, die in Zusammenarbeit von Netapp und IDC durchgeführt wurde. Womit der Grossteil der Unternehmen dieser Kategorie nach Meinung der Studienautoren Gefahr läuft, bereits 2018 einen deutlichen Anteil ihrer Umsätze an Wettbewerber mit datengetriebenen Geschäftsmodellen zu verlieren.

Verfasst von ictk am 27.11.2017 - 21:31

Technologische Entwicklungen und neue digitale Ökosysteme, die Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft haben, sind die Treiber der Digitalen Transformation. Dies geht aus einer neuen Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) mit über 2'500 Teilnehmenden hervor, die den Stand der digitalen Transformation in der Schweiz ermittelte.

Verfasst von ictk am 26.11.2017 - 13:01

Enterprise Mobility Management (EMM) entwickelt sich immer mehr in Richtung Unified Endpoint Management und in Richtung Verwaltung von IoT-Devices. Von den entsprechenden Managementtools erwarten Unternehmen, dass sie Innovation im Zuge der Digitalisierung ermöglichen und gleichzeitig Sicherheit und Compliance stärken. Dies geht aus einer aktuellen Studie der International Data Corporation (IDC) hervor, die unter anderem von Matrix42 unterstützt wurde.

Verfasst von ictk am 23.11.2017 - 17:02

Der Black Friday, der traditionell einen Tag nach Thanksgiving stattfindet, steht vor der Tür. Der zu uns aus den USA herüber geschwappte Schnäppchen-Tag stellt einen der wichtigsten Verkaufs-Indikatoren für die kommenden Wochen vor Weihnachten dar und läutet damit auch die umsatzstärkste Zeit des Jahres ein. Angebote, die früher ausschliesslich in den USA erhältlich waren, sind mittlerweile auch in vielen Ländern Europas verfügbar. Annette Zimmermann, Research Vice President bei Gartner prognostiziert, welche Devices dieses Jahr unterm Weihnachtsbaum liegen werden.

Verfasst von ictk am 22.11.2017 - 14:08

Vier von fünf Handys in der Schweiz stammen von den zwei Tech-Giganten Apple und Samsung. Die Modelle der Konkurrenz liegen weit abgeschlagen hinter den beiden Spitzenreitern. Huawei, der Neuling aus China, und die Traditionsmarken Sony und Nokia belegen die Plätze drei bis fünf. Dies geht aus einer Erhebung des Online-Vergleichsdienst Comparis hervor.

Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 14:49

In der Schweiz steigt die Internet-Nutzung weiter an. Speziell auch ältere Semester sind mittlerweile vermehrt im Netz unterwegs, wie eine vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierte Erhehebung belegt.

Verfasst von redaktion am 17.11.2017 - 07:25

Die Digitalisierung beeinflusst den Arbeitsalltag in Deutschland erheblich und führt bei jedem sechsten Arbeitnehmer zur Sorge um den eigenen Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY unter 1.400 Arbeitnehmern in Deutschland. Mit 70 Prozent geht eine grosse Mehrheit der Beschäftigten demnach davon aus, dass sich durch die Digitalisierung künftig ihr eigener Aufgabenbereich verändert – fast jeder Dritte erwartet sogar eine erhebliche Veränderung.

Verfasst von ictk am 16.11.2017 - 12:44

Das Bezahlen mit dem Smartphone kommt im Schweizer Detailhandel offenbar langsam in Mode: 17 Prozent der Kundschaft verwenden dies bereits, beinahe noch einmal so viele wollen es bald ausprobieren. Allerdings sind die mit Twint oder Apple Pay erzielten Umsätze nach wie vor sehr niedrig. Dies geht aus der neuen Studie "Smartphone statt Portemonnaie?" des Beratungsunternehmens Deloitte hervor, die auch offenlegt, dass die Schweizer beim Einkauf ihre Produkte gerne selbst scannen und am Automaten bezahlen. Über zwei Drittel nutzen dies laut der Studie, über ein Fünftel sogar bei jedem Einkauf.