Marktforschung

Verfasst von ictk am 25.01.2018 - 17:01

Die Top-10 der OEMs werden bis 2021 mehr als 45 Prozent der weltweiten Halbleiterausgaben für sich verbuchen. Laut dem IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner waren Samsung Electronics und Apple 2017 die beiden grössten Abnehmer von Halbleiterchips. Zusammen kamen die beiden IT-Riesen im vergangenen Jahr auf 81,8 Milliarden Dollar Ausgaben für Halbleiter, was einem Anstieg von mehr als 20 Milliarden Dollar gegenüber 2016 entspricht.

Verfasst von Steiner/pte am 25.01.2018 - 09:12

Seit der Jahrtausendwende hat die Beliebtheit des Web 2017 ein neues Allzeit-Rekordhoch erreicht, wie aus dem aktuellen Jahresbericht des USC Annenberg Center for the Digital Future hervorgeht. Demnach verbringen US-Nutzer heute im Schnitt mit 23,6 Stunden bereits beinahe einen ganzen Tag pro Woche in der digitalen Welt. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es noch lediglich 9,4 Stunden.

Verfasst von Manzey/pte am 25.01.2018 - 08:23

Eine Nutzungsdauer von nur einer Stunde täglich in sozialen Netzwerken schadet dem natürlichen Schlafrhythmus. Dabei spielt das Geschlecht des Anwenders keine Rolle, wie eine aktuelle Forschungsarbeit des CHEO Research Institute ergeben hat.

Verfasst von redaktion am 23.01.2018 - 06:42

Das Internet als Vertriebsweg für Waren aller Art wächst kräftig: Die Verbraucher in Deutschland kauften im vergangenen Jahr Waren für 58,5 Mrd. Euro im Internet, teilte der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) in Hamburg mit. Das entsprach einer Steigerung von knapp elf Prozent. Damit entfiel jeder achte Euro des gesamten Einzelhandels-Umsatzes auf den Handel im Internet.

Verfasst von ictk am 21.01.2018 - 11:12

Der Sourcing-Markt in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (Emea) hat im letzten Quartal des Jahres 2017 einen deutlichen Aufschwung verzeichnet. Die Werte sowohl der traditionellen, als auch der As-a-Service-Vertragsabschlüsse wuchsen im Vergleich zum vorherigen Quartal im zweistelligen Prozentbereich. Dies geht aus dem aktuellen Emea ISG Index hervor, der vom IT-Marktforschungs- und Beratungshaus Information Services Group (ISG) herausgegeben wird.

Verfasst von redaktion am 16.01.2018 - 11:54

Unternehmen werden heuer nach Schätzungen der Marktforschung Gartner gut 4,5 Prozent mehr für IT-Produkte ausgeben als im Vorjahr. Weltweit werden sich die Ausgaben demnach auf 3,7 Billionen Dollar belaufen, teilte das US-Unternehmen am Dienstag mit. Dabei gebe es viele Unsicherheitsfaktoren wie Währungsschwankungen, die möglichen Auswirkungen des Brexit oder eine befürchtete globale Rezession, sagte Gartner-Analyst John-David Lovelock. Dennoch würden die Unternehmen für ein erwartetes Umsatzwachstum kräftig in ihre IT-Infrastruktur investieren. Ganz vorne stünden dabei Wachstumstreiber wie Blockchain-Technologie, das Internet der Dinge sowie Maschinen-Lernen und Künstliche Intelligenz.

Verfasst von Manzey/pte am 16.01.2018 - 10:10

Smartphone-User haben 2017 um nur sechs Prozent mehr Apps installiert - und das, obwohl immer mehr Zeit mit dem Mobilgerät verbracht wird. Push-Benachrichtigungen haben zudem ein höheres Potenzial unter Konsumenten als angenommen. Das zeigen aktuelle Erhebungen von Flurry und Localytics.

Verfasst von ictk am 13.01.2018 - 10:32

Die weltweiten PC-Auslieferungen im vierten Quartal 2017 beliefen sich auf 71,6 Millionen Geräte. Dies bedeutet einen Rückgang von 2 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2016, wie das IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner errechnet hat. Im gesamten letzten Jahr wurden 262,5 Millionen Geräte verkauft, was einem Rückgang von 2,8 Prozent gegenüber 2016 entspricht. Damit war es das 13. Quartal in Folge mit rückläufigen weltweiten PC-Verkaufszahlen sowie das sechste Jahr mit jährlichen Rückgängen. Gartner-Analysten betonen jedoch, dass man trotzdem optimistisch bleiben könne.

Verfasst von Kapi/ICTK am 10.01.2018 - 14:47

Emotionale KI-Systeme (künstliche Intelligenz) werden nach Ansicht der Marktforscher von Gartner bis 2022 so ausgereift sein, dass sie mehr über den emotionalen Zustand eines Menschen wissen als die eigene Familie. KI sei in der Lage, disruptive Kräfte zu entwickeln, die die Art und Weise, wie wir mit persönlichen Technologien interagieren, drastisch verändern, so Gartner.

Verfasst von Manzey/pte am 05.01.2018 - 11:05

Kinder sind im Internet einem markanten emotionalen Risiko ausgesetzt und werden durch den dauerhaften Bezug zu Social Media unruhiger. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung von "The Children's Commissioner".