Bildung

Verfasst von ictk am 06.03.2018 - 16:48

Die drei kleinen Unternehmen Lambda IT, Software Catering und Iterativ organsieren am 27. April mit der "Uphill Conf" erstmals eine Entwicklerkonferenz auf dem Gurten, dem Hausberg der Berner. Konzipiert ist die Veranstaltung als eintägige Softwareentwickler-Konferenz mit Ausrichtung auf das Thema Web-App-Entwicklung. Redner von internationalem Format sollen dabei ihr Wissen im Glasspavillon auf dem Gurten weitergeben. Am Tag vor der Konferenz werden gemäss Mitteilung zudem ganztägige Workshops durchgeführt, welche die Themen der Konferenz vertiefen sollen.

Verfasst von ictk am 14.02.2018 - 12:33

Unter dem Namen "Business IT Academy" (Bita) ist in Aarau einen neue IT-Aus- und Weiterbildungseinrichtung gegründet worden. Unter dem Claim "Praxiswissen für Profis von Profis" soll ein kompaktes Bildungsprogramm für Mitarbeitende in ICT-Unternehmen angeboten werden, heisst es in einer Aussendung dazu. Die Initianten wollen mit praxisorientierten Kursangeboten auf die Nachfrage nach Fachkräften in den Bereichen Verkauf, Marketing und Projektmanagement reagieren. Bereits anfangs März startet das erste Intervalltraining in Olten.

Verfasst von Manzey/pte am 13.02.2018 - 09:55

Webbasierte Lern-Tools können den Erwerb wissenschaftlichen Wissens unter Mittelstufenschülern verbessern und die Kluft zwischen den einzelnen Schülern verringern. Das zeigen Forscher der University of Oregon in ihrer aktuellen Studie, die über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt wurde.

Verfasst von Manzey/pte am 11.02.2018 - 10:54

Laptops, iPads und E-Books, die im Klassenzimmer für schulische Zwecke genutzt werden, beeinträchtigen das Lernen der Schüler negativ. Das geht aus einer aktuellen Studie der Consulting-Firma McKinsey hervor.

Verfasst von ictk am 06.02.2018 - 14:38

Im Kanton Zürich wird mit der Einführung des Lehrplans 21 in der fünften und sechsten Klasse der Mittelstufe sowie der siebten und neunten Klasse der Sekundarstufe pro Woche eine Lektion im Bereich Medien und Informatik unterrichtet. Die ersten 100 Lehrkräfte haben die erforderliche Weiterbildung "Grundlagenkurs Medien und Informatik" abgeschlossen und sind damit nun berechtigt, im neuen Schuljahr 2018/2019 in ihren Klassen das neue Fach "Medien und Informatik" zu unterrichten.

Verfasst von ictk am 02.02.2018 - 14:14

Die nationale Organisation ICT-Berufsbildung Schweiz hat den Startschuss zum ICT Education & Training Award 2018 abgefeuert. Unternehmen, die sich für die Auszeichnung bewerben möchten, können sich ab sofort und bis zum 15. Juni dafür anmelden. Mit dem Award sollen Unternehmen und Institutionen ausgezeichnet werden, die sich überdurchschnittlich für die ICT-Nachwuchsförderung in der Schweiz engagieren.

Verfasst von ictk am 30.01.2018 - 08:12

Es sind die vielen grossen und kleinen Aufreger, die in IT- und Engineering-Projekten die Stimmung und somit auch den Projekterfolg beeinflussen. Das grösste Konfliktpotenzial liegt dabei laut einer Umfrage von Gulp hauptsächlich in menschlichen Faktoren. Der Personaldienstleister in den Bereichen IT und Engineering befragte dazu 99 IT- und Engineering-Freelancer, was sie im Projektalltag am meisten ärgert und mit welchen Stakeholdern es am häufigsten zu Konflikten kommt.

Verfasst von ictk am 24.01.2018 - 17:00

Mit Gunnar Porada ist es der Universität Liechtenstein gelungen, einen internationalen Experten im Bereich Internetsicherheit für das im Aufbau befindliche Kompetenzzentrum für Cyber Security am Institut für Wirtschaftsinformatik zu gewinnen. Porada, der einer breiteren Öffentlichkeit auch durch spektakuläres "Live-Hacking" und Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen bekannt ist, soll ab Februar 2018 seine Tätigkeit aufnehmen.

Verfasst von ictk am 24.01.2018 - 16:27

Das praxisintegrierte Bachelor-Studium (PiBS) der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) gewinnt weitere Partnerunternehmen. Ab Studienstart 2018 bieten neu auch die SBB und die Kantonspolizei Aargau Studienausbildungsplätze in Kooperation mit der FFHS an.

Verfasst von ictk am 23.01.2018 - 01:03

Gemäss einer Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) gefährdet Industrie 4.0 vor allem Arbeitsplätze von Frauen. Von den 1,4 Millionen Jobs, die bis 2024 allein in den USA vom digitalen Wandel der Arbeitswelt bedroht würden, werde die Mehrheit (57 Prozent) von Frauen ausgeübt, gab das WEF am Montag vor Beginn seiner Jahrestagung in Davos bekannt. "Dies ist eine besorgniserregende Entwicklung," hiess es. Zudem seien Frauen gerade in den Bereichen unterrepräsentiert, in denen Jobwachstum erwartet werde.